BärnieBärchen Moderator/in

Anmeldungsdatum: 12.02.2007 Beiträge: 1846
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Verfasst am: 27.05.2007, 20:04 • Titel: |
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Reisebericht Jugoslawien 1981
Teil 4: „Der Urlaub geht weiter...“
Der erste Morgen unter südlicher Sonne, Na ja, es war schon gegen Mittag! Es tat mir alles weh. Eine der Mädels hat sich des Nachtens meine Luftmatratze angeeignet. Und ich hab’s bis heute nicht rausbekommen, wer das war. Jetzt erst mal frühstücken: Nescafé, Aspirin und ne Zigarette! Kumpel Achim kam mir mit einer dampfenden Tasse entgegen. Er sah kaum besser aus als ich. Aber Kaffee kochen konnte er. Und später nach der Dusche war die Welt schon fast wieder in Ordnung.
Die Mädels waren schon mit Michael am Strand. Achim und ich erkundeten erst einmal die Nachbarschaft und den Campingplatz. Und dann holte uns die unbarmherzliche Wirklichkeit wieder ein: Zu Hause anrufen, sonst gibt’s Mecker von Muttern!!! Daran hatten wir ja überhaupt nicht mehr gedacht. An der Rezeption gab man uns den Tipp, nach Porec ins Postamt zu fahren, das ist günstiger und klappt immer. (Hallo Kids, wie schon erwähnt, das Handy war noch nicht erfunden!!)
Nun denn, ab nach Porec. Achim musste fahren. Die Beschreibung war gut und wir fanden das Postamt auf Anhieb. Fast nur Touries hier im Postamt, so auch viele „Weißkäse“ wie wir. Gleich aber ab in die Sonne, so kann man ja nicht rumlaufen. Unsere Gespräche waren kurz und bündig, wir wollten unser Geld ja nicht verschwatzen.
Zurück zum Campingplatz und gleich an der Rezeption Vollbremsung: Kumpel Achim und ich schauten uns an, ohne Worte, denn wir verstanden uns: Der kleine Zeiger geht wieder bergab, genau die richtige Zeit für ein Pivo!!!!! Unmittelbar nach dieser grandiosen Entscheidung stellte ich fest, dass der kleine Kerl mit dem Hammer in meinem Hinterkopf nicht schwimmen konnte: Das Klopfen hörte auf!
Wir gingen zum Strand, die Mädels und Micha suchen. Aber das war nicht möglich. So ein kleiner Betonstrand und rappelvoll.
Am Abend wurden wir aufgeklärt. Der Strand gehörte zum Hotel Delfin und zum CP. Und wenn man die Fülle nicht mag, sucht man sich eine der vielen kleinen Felsenbuchten oder ging zum FKK-Strand. Wieder was dazugelernt.
Am nächsten Morgen, die Nacht verbrachte ich auf meiner Luftmatratze, gab es ein Frühstück ohne Kater. Danach machten wir fünf uns auf, eine Bucht zu suchen, vorbei an dem schon gut besuchten Betonstrand. Und dann fanden wir eine Bucht, die bis zum Ende des Urlaubs „unsere Bucht“ bleiben sollte. Und jeden Abend solche Sonnenuntergänge...
Aber wir wollten noch mehr sehen und mehr erleben...
Teil 5: "Der Urlaub geht immer noch weiter..." folgt in Kürze... _________________ Hasta la Vista, BB!
Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat! |
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