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Kampf um EM 2012 - POLEN/UKRAINE bekommt den Zuschlag

 
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Mick
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Anmeldungsdatum: 08.02.2004
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BeitragVerfasst am: 13.04.2007, 09:36    Titel: Kampf um EM 2012 - POLEN/UKRAINE bekommt den Zuschlag

Düsseldorf (dpa) ­ Die drei Kandidaten um die Europameisterschafts-Endrunde 2012 gehen mit Problemen in das Bewerber-Finale am 18. April in Cardiff. Der große Favorit Italien ist nach dem Manipulationsskandal und den brutalen Fan- Ausschreitungen angeschlagen.

Vom Machtkampf in der Ukraine zwischen Präsident Viktor Juschtschenko und Regierungschef Viktor Janukowitsch wird die gemeinsame Kandidatur mit Polen beeinträchtigt. In Kroatien/Ungarn gibt es solche Probleme nicht, dafür könnte das Desinteresse der Magyaren am Fußball zum Handicap werden.

"Grundsätzlich ist es so, dass im Fußball Emotionen eine große Rolle spielen", sagte der deutsche UEFA-Vizepräsident Gerhard Mayer-Vorfelder. "Das ist eine Chance für jeden Kandidaten, bei der Präsentation noch einmal Punkte zu sammeln." Das Bewerbertrio wird am Tag vor der Entscheidung in der walisischen Hafenstadt noch einmal alle Register ziehen, um die Abstimmung des 14-köpfigen Exekutivkomitees der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zu beeinflussen.

Bei der Vergabe für die EURO 2004 hatte Außenseiter Portugal die Gunst der Stunde genutzt und überraschend das Rennen gemacht. Im kommenden Jahr werden Österreich und die Schweiz EM-Ausrichter sein. Offen ist, ob die UEFA die EM-Endrunde von 16 auf 24 Mannschaften aufstocken wird.

Italien ist zwar der profilierteste Kandidat, bietet zugleich aber auch viel Angriffsfläche. Das Land kann einen reichen Schatz an Organisationserfahrung in die Waagschale werfen. Schon 1968 und 1980 hat Italien die EM-Endrunde ausgerichtet, 1934 und 1990 war es Gastgeber der Weltmeisterschaft. Nach dem WM-Gewinn im vergangenen Jahr ist der "Calcio" jedoch durch die Manipulationsaffäre um Juventus Turin und die Fan-Krawalle mit dem Tod eines Polizisten Ende Januar in eine Krise geraten.

"Die Euro 2012 ist nicht nur ein Sportereignis", sagt EM-Organisationspräsident Luca Pancalli deshalb. "Es ist die Möglichkeit, Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen, die der italienische Fußball heute sucht." Die EM wäre für Italien die Chance, die seit der WM 1990 nicht mehr erneuerten Stadien zu modernisieren. Geplant ist, acht Stadien in Rom, Mailand, Bologna, Florenz, Neapel, Palermo, Turin und Genua mit einer Gesamtzuschauerkapazität von mehr als 1,7 Millionen Besuchern für alle 31 Spiele fit für 2012 zu machen.

Auf einen generellen Entwicklungsschub durch die EM setzen Ungarn und Kroatien. Das in Ungarn kaum vorhandene Interesse am Fußball soll dadurch angekurbelt werden, hofft Tamas Gyarfas, Präsident des Bewerberkomitees seines Landes. Kroatien kalkuliert mit einer sonst unbezahlbaren Werbung für seinen Tourismus und einer Charmeoffensive dieses erst eineinhalb Jahrzehnte alten Staates. "Wir würden lieber den EM-Zuschlag erhalten als mit Kroatien Weltmeister werden", sagt Vlatko Markovic, Präsident des kroatischen Fußballverbandes. "Langfristig wäre das viel nützlicher für unser Land." Für die 367 Millionen Euro teure Renovierung von vier Stadien will die Regierung Garantien übernehmen.

Ganz anders ist die Lage in Ungarn, dessen Nationalteam sich bereits seit mehr als 20 Jahren nicht mehr für ein großes internationales Turnier qualifizieren konnte. Die Ligaspiele erregen das Interesse von nur wenigen tausend Fans, und der erfolgreichste Club, Ferencvaros Budapest, steht vor dem Bankrott. Zwar hat sich die Regierung für die veranschlagten 648 Millionen Euro an EM-Kosten stark gemacht, doch ob die Bevölkerung dafür höhere Steuerlasten hinnehmen wird, ist offen.

Entwicklungshilfe für den Fußball in Osteuropa könnte die EM-Vergabe an Polen und die Ukraine sein. "Ukraine und Polen sind im EM-Vergabekampf Favoriten", sagt Grigorij Surkis, Präsident des ukrainischen Fußball-Verbandes, selbstbewusst. Allerdings wird der Bewerbungs-Endspurt von einem heftigen Machtkampf um Neuwahlen in der Ukraine überschattet. Im vergangenen Jahr geriet zudem der polnische Fußball durch Spiele-Manipulationen ins Zwielicht.

Ursprünglich hatten sich zehn nationale Verbände mit acht Bewerbungen um die Austragung der EM-Endrunde 2012 bemüht. Im November 2005 reduzierte das UEFA-Exekutivkomitee das Kandidatenfeld auf die drei Finalisten und sortierte die Türkei und Griechenland aus. Zuvor waren Aserbaidschan, Rumänien und Russland ausgeschieden.

Quelle: Frankfurter Rundschau

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Zuletzt bearbeitet von Mick am 18.04.2007, 12:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Mick
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Anmeldungsdatum: 08.02.2004
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BeitragVerfasst am: 16.04.2007, 12:23    Titel:

Ungarn und Kroatien - ungleiche Verbündete

Die ungleichen Kandidaten Ungarn und Kroatien hoffen auf den Zuschlag für die Europameisterschaft 2012. Das Event soll den Nationen mehr bringen als nur vorübergehende Fußball-Euphorie.

Der in Ungarn dahindümpelnde Fußball mit nur geringem Fan-Interesse solle durch die EM endgültig den Durchbruch schaffen, hofft Tamas Gyarfas, Präsident des Bewerberkomitees seines Landes. Kroatien kalkuliert hingegen mit einer sonst unbezahlbaren Werbung für seinen Tourismus und einer Charmeoffensive dieses erst eineinhalb Jahrzehnte alten Staates.

Die Fußball-Europameisterschaft 2012 findet entweder in Italien oder erneut als eine Zwei-Länder-Veranstaltung in Kroatien und Ungarn oder Polen und der Ukraine statt. Die endgültige Entscheidung gibt das Uefa-Exekutivkomitee am Mittwoch in der walisischen Stadt Cardiff bekannt.

"Wir würden lieber den EM-Zuschlag erhalten als mit Kroatien Weltmeister werden", sagt Vlatko Markovic, Präsident des kroatischen Fußballverbandes. "Langfristig wäre das viel nützlicher für unser Land."

Auch die Regierung sieht durch die Euro 2012 eine ausgezeichnete Chance, die Konjunktur anzukurbeln. Denn die Kosten von 750 Mio. Euro könnten leicht durch die erwarteten 150.000 Besucher wieder eingespielt werden. Von den TV-Gebühren und Werbeeinnahmen ganz zu schweigen.

Kroatien sieht sich bereits heute bestens gerüstet. Als Tourismusland verfügt es schon jetzt mit 900.000 Betten über eine ausreichende Infrastruktur. Auch die erst in den vergangenen Jahren fertig gestellten modernen Autobahnen und Flughäfen sprächen für das Land. Für die 367 Mio. Euro teure Renovierung von vier Stadien will die Regierung Garantien übernehmen. Für das fußballverrückte Land wäre die EM die Erfüllung eines Traumes.

Ganz anders ist die Lage in Ungarn, dessen Nationalteam sich bereits seit mehr als 20 Jahren nicht mehr für ein großes internationales Turnier qualifizieren konnte. Die Ligaspiele erregen das Interesse von nur wenigen tausend Fans, und der erfolgreichste Club, Ferencvaros Budapest, steht vor dem Bankrott. Zwar hat sich die Regierung für die veranschlagten 870 Mio. Dollar (648 Mio. Euro) an EM-Kosten stark gemacht, doch ob die Bevölkerung dafür höhere Steuerlasten hinnehmen wird, ist offen.

Chef-Bewerber Gyarfas sieht gerade in den Fußball-Problemen des Landes die Chance für den EM-Zuschlag. Denn damit solle die Uefa den "Kellerkindern" des europäischen Fußballs helfen, gegenüber den Top-Ländern Boden gut zu machen. "Gebt uns eine Chance", lautet denn auch die Überschrift über der offiziellen Kandidatur. Nur so könne ein Schritt in Richtung Balance zwischen Arm und Reich gemacht werden.

Beide Bewerberländer führen als Plus gegenüber den Konkurrenten ihre günstige geographische Lage mitten in Europa ins Feld. Und schließlich sollten doch die vielen Skandale in Italiens Fußball am Ende nicht noch mit der Austragung der EM belohnt werden, heißt es in Budapest und Zagreb.

Quelle: Financial Times Deutschland

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Mick
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Anmeldungsdatum: 08.02.2004
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BeitragVerfasst am: 17.04.2007, 08:53    Titel:

Offenes Rennen

Morgen entscheidet die Uefa, wer die Fußball-EM 2012 ausrichten darf. Einen klaren Favoriten gibt es nicht

CARDIFF/BERLIN taz/dpa Heute dürfen sie sich noch einmal vorstellen, die Bewerberverbände, die noch im Rennen sind im Wettbewerb um die Austragung der Fußballeuropameisterschaft 2012. Am Mittwoch fällt dann die Entscheidung. Die Wahl des Gastgebers der Europameisterschafts-Endrunde 2012 ist für die Europäische Fußball-Union (Uefa) offen wie selten zuvor. Italien, zu Beginn der Kampagne noch Favorit, werden bei der Vergabe durch die Uefa-Exekutive am Mittwoch im walisischen Cardiff wegen des Liga-Manipulationsskandals nicht mehr ganz so gute Chancen eingeräumt. Der permanente politische Machtkampf in der Ukraine belastet die gemeinsame Bewerbung mit Polen. So könnte es durchaus sein, dass sich nun die Bewerbung von Kroatien und Ungarn durchsetzt. Unproblematisch ist auch diese Bewerbung nicht. So sind die Fans der kroatischen Nationalmannschaft des Öfteren durch rassistische Kundgebungen auffällig geworden.

"Einen Favoriten gibt es nicht", sagte der deutsche Uefa-Vizepräsident Gerhard Mayer-Vorfelder vor der Entscheidung des 14-köpfigen Exekutivkomitees. Eines jedenfalls spricht für die gemeinsame Bewerbung von Polen und Ungarn. Seit 1960 das erste Mal der Titel eines Fußballeuropameisters in Frankreich vergeben wurde, ist keine Endrunde in Osteuropa ausgetragen worden. Friedensnobelpreisträger Lech Walesa hat in einem Brief an Uefa-Präsident Michel Platini für das Kandidaten-Duo geworben. "Die Vergabe der EM an Polen und die Ukraine wäre ein deutliches Zeichen", schrieb er. Auch Fifa-Präsident Joseph Blatter hatte seine Sympathien für diese Bewerbergemeinschaft bekundet.

Wie sich Michel Platini, Präsident der Uefa, der vor seiner Wahl im Januar stets betont hatte, dass das Spiel Fußball wichtiger sei als der Kommerz, entscheidet, ist ungewiss. Er könnte mit einem Votum für Polen und die Ukraine ein weithin sichtbares Zeichen für sein Programm der sozialen Erneuerung des Fußballs setzen. Der Franzose war auch dank osteuropäischer Stimmen an die Uefa-Spitze gewählt worden.

Seine Stimme könnte von großem Gewicht sein. Sollte sich bei einer Abstimmung ein Patt ergeben, gibt die Stimme des Uefa-Präsidenten den Ausschlag. Gerüchten, der 51-Jährige könne aus Sympathie für das Land, in dem er als Spieler von Juventus Turin große Erfolge gefeiert hat, für Italien stimmen, widersprach Platini stets. Italiens Fußball-Verbandschef Giancarlo Abete verschwieg Ende voriger Woche auf seiner EM-Werbetour bei Platini und Blatter nicht, dass in der Manipulationsaffäre der Serie A noch Aufklärungsbedarf besteht. Gerade hat die Staatsanwaltschaft in Neapel 48 Schiedsrichter und Funktionäre wegen Sportbetrugs angeklagt.

Die Bewerber Kroatien und Ungarn haben wohl alleine wegen der Turbulenzen bei der Konkurrenz noch Chancen auf die Ausrichtung der Euro 2012. Während die Begeisterung in Kroatien groß ist und die EM-Kandidatur von 83 Prozent der Bevölkerung unterstützt wird, ist das Interesse in Ungarn, das sich zusammen mit Österreich vergeblich um die EM 2004 beworben hatte, eher gering: Nur 45,5 Prozent der Ungarn befürworten eine Europameisterschaft im eigenen Land.

Bei der Vergabe für die Euro 2004 hatte Außenseiter Portugal in letzter Minute noch die Gunst der Uefa-Funktionäre gewonnen. 2008 wird die EM in Österreich und der Schweiz stattfinden. Noch nicht abgeschlossen ist die Diskussion, ob die Uefa die Endrunde 2012 von 16 auf 24 Mannschaften aufstocken wird. "Ich halte die Größe von 16 Teams für korrekt", meinte Mayer-Vorfelder.

In der ersten Bewerbungsphase hatten sich zehn nationale Verbände mit acht Kandidaturen um die EM-Austragung in fünf Jahren bemüht. Im November 2005 reduzierte das Uefa-Exekutivkomitee das Kandidatenfeld auf die drei Finalisten und sortierte die Türkei sowie Griechenland aus. Zuvor waren Aserbaidschan, Rumänien und Russland ausgeschieden.

taz vom 17.4.2007, S. 19, 133 Z. (TAZ-Bericht)

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Mick
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BeitragVerfasst am: 18.04.2007, 12:06    Titel:

Polen und Ukraine EURO-Gastgeber Sad

Die Europameisterschaft 2012 findet in Polen und der Ukraine statt.

Diese Entscheidung traf das UEFA-Exekutivkomitee in Cardiff. Erstmals seit 1976, als die EM-Endrunde in Jugoslawien stattgefunden hatte, wird damit die EURO in Osteuropa ausgespielt.

Die gemeinsame Kandidatur von Polen und der Ukraine setzte sich gegen die Mitbewerber Italien sowie Kroatien/Ungarn durch. Kroatien und Ungarn hatten ebenfalls eine gemeinsame Kandidatur abgegeben.

Die EURO 2012 wird wie zuletzt mit 16 Mannschaften ausgetragen.

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Mick
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BeitragVerfasst am: 19.04.2007, 11:10    Titel:

Wahl zwischen Pest und Cholera

Die Bilder kamen einem sehr bekannt vor.

Auch diesmal gab es Geheule und Gezeter bei den unterlegenen Bewerbern um ein Fußball-Großereignis, in diesem Fall die EM 2012.

Am größten war das Geschrei beinahe erwartungsgemäß in Italien, obwohl der Weltmeister sich die Niederlage selber zuzuschreiben hat.

Denn natürlich hätte ein Fußball-Fest wie eine EM-Endrunde hervorragend in die Heimat des Calcio gepasst. Doch dazu gehören mehr als große Worte.

Und Taten hat der italienische Fußball - abseits des Platzes - seit Jahren nicht mehr folgen lassen. Seit der WM 1990 wurde fast kein Stadion mehr modernisiert.

Von Service kann in den maroden Arenen keine Rede sein. Vielmehr ist es sogar möglich, bengalische Feuer, Knallkörper und sogar ganze Motorroller mit auf die Tribüne zu nehmen - und mit ihnen dann für mächtig Randale zu sorgen.

Italien hat aber nicht nur ein Sicherheits- und ein Hooligan-Problem. Auch der Manipulations-Skandal in der Serie A hat der EM-Bewerbung einen vielleicht entscheidenden Tiefschlag versetzt.

Was Korruption betrifft, liegt die Situation beim dritten Kandidaten Ungarn und Kroatien noch ärger. Fast zwangsläufig, dass kein einziges Mitglied des Uefa-Exekutivkomitees für die Balkanländer stimmte.

Angesichts der Hintergründe mutet es da wie ein Treppenwitz an, dass ausgerechnet ein ungarisches Delegationsmitglied nach der Abstimmungsniederlage "Mafiosi" schrie.

Zumal der Uefa das Votum alles andere als leicht gemacht wurde. Denn überzeugen konnte keine Bewerbung für das wichtigste Fußball-Ereignis nach der Weltmeisterschaft.

Auch beim Gewinner ist noch vieles im Argen. In Polens Verband gab es Korruption, Stadien und Infrastruktur im Nachbarland und in der Ukraine benötigen Milliarden-Investitionen, um für die Endrunde gerüstet zu sein.

Auch nach der Entscheidung bleiben daher angesichts der instabilen politischen Verhältnisse in den beiden Austragungsländern große Zweifel, ob sie der Herauforderung gewachsen sein werden.

Einziger Trost für die Fans: Noch sind fünf Jahre Zeit.

www.sport1.de

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gaula
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Anmeldungsdatum: 26.06.2006
Beiträge: 93
Wohnort: südlich München

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BeitragVerfasst am: 20.04.2007, 07:52    Titel:

Schade, daß Kroatien und Ungarn nicht zum Zuge kamen. Sad
Hätte mich sehr darüber gefreut!
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henry
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Anmeldungsdatum: 31.05.2004
Beiträge: 14


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BeitragVerfasst am: 25.04.2007, 22:38    Titel:

Ich bin nicht böse, da kann ja mehr in die Infrastruktur investiert werden...

nix weiss die Enttäuschten wissen schon warum es nicht gefunzt hat Laughing

henry
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Vera
Moderator/in
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Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 2885
Wohnort: 47918 Tönisvorst

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BeitragVerfasst am: 25.04.2007, 23:31    Titel:

Kroatien will Schadenersatz für erfolglose EM-Bewerbung

Der Fußballverband Kroatiens, der bei der gemeinsamen Bewerbung mit Ungarn um die Ausrichtung der EM 2012 gescheitert ist, verlangt vom Europäischen Fußballverband (UEFA) nun eine Entschädigung der dabei angefallenen Kosten.

aus: http://sport.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fsport.orf.at%2Fticker%2F251278.html

Gruß Vera

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