Klaus Moderator/in

Anmeldungsdatum: 08.02.2004 Beiträge: 1578
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Verfasst am: 12.11.2007, 12:17 • Titel: Eine Fahrt der Erinnerungen 1999 Teil 2 |
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Nach einer geruhsamen Nacht sollte es heute in die Altstadt der ersten
Republik der Welt - Dubrovnik- gehen.
Erst 1808 fand die Republik ihr Ende da der Stadtstaat durch das KuK -Regime übernommen wurde.
Die Altstadt ist von einer imposanten Mauer umgeben die zwischen 1,50 - 6 m breit ist.
Bei einem Besuch ist es am nützlichsten, der Gang über die begehbare Mauer.
Von der Höhe können die Sehenswürdigkeiten besser wahrgenommen werden.
Man gut das die Mama von Susi eine Husky Hündin war,so kann sie mich ohne große Mühe auf die Mauer ziehen.
Blick auf die Festung Lovrijenac,auf Grund der Lage wird sie auch Dubrovnika Gibraltar genannt.
Der alte städtische Hafen - Lazarette-.
Hier verlaßen wir den Hafen und gehen wieder in die Stadt
und kommen auf die Placa - Stradun die Zentralstraße von Dubrovnik
Was sehe ich denn da,wo ist denn die Seilbahn geblieben mit der man früher auf den 412 m hohen Berg Srd fahren konnte um das Fort Imperial zu besichtigen. Wie sich später rausstellte, zerstört durch Beschuß serbischer Truppen 1991/92.
Da muß ich rauf !
aber erst wird sich mal gestärkt, ach ihr seit auch hier?(das nette Paar vom Schiff)
dieses Schild weist uns den Weg,immer Berg rauf,das Paar natürlich mit
der Gedenkstein bringt uns die schrecklichen Ereignisse von 91/92 näher,
das Fort war die wichtigste Verteidigungsstellung gegen den Agressor und stand dauernd unter Beschuß.
ein herrlicher Blick auf die Stadt
nochmal Fort Lovrijenac
Insel Lokrum:Hier soll schon der englische König Richard Löwenherz 1192
nach dem dritten Kreuzzug seinen Zufluchtsort gehabt haben.
In der neueren Zeit hat dort der Bruder von Franz Joseph 1 gewohnt.
Maximilian von Habsburg der spätere König von Mexico starb dort einen tragischen Tod. Kronprinz Rudolf erbte danach von seinem Onkel die Insel
und hat dort mehrfach gewohnt.
ein Fernblick Richtung Montenegro
das kroatisch Militär nutzt die Höhe für Sendemasten
eine zerstörte Hotelanlage
ein letzter Blick auf die Inselwelt,nun aber wieder abwärts
fix und foxi sind Mensch und Tier,Ruhepause am großen Onofrios Brunnen
bereits 1438 erbaut. Nun nicht˙s wie heim in die Unterkunft.
Erschöpft ins Bett , Susi und Klaus träumen von alten Zeiten.
Da wir nun in meinem Schlafzimmer angekommen sind,blende ich Euch aus und behalte die anderen Erinnerungen für mich.[/i] _________________ Gruß Klaus
Das größte Wunder der Erde
ist meine Heimat, ISTRIEN.
Alles Wissenswerte über Vrsar und hier der Reiseführer. |
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