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Hier bitte angeben, ob und welche Anzahl an dem Buch Kinder ihr erwerben wollen würdet.
Der Preis ist noch nicht festgelegt, kann auch noch nicht, würde aber aus heutiger Sicht und Planung 20Euro nicht überschreiten. Der Gewinn des Kinderheimes liegt dann an der Entscheidung Verlag/Selbstverlag. Natürlich ist eure Angabe keine Abnahmeverpflichtung. Tschöö Hamlet/Hamburg
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Grüße aus HH P.S. |
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Ich interessiere mich in jeden Fall für ein Buch!
Danke für Deine Information. burki
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P.S. Die Rechtschreibung in diesem Posting basiert auf der neuen Rechtschreibung... oder der Alten... oder dem Zufall... oder der göttlichen Eingebung!! Mach mit beim virtuellen Reiseführer: http://www.mein-kroatien.info/Hauptseite EM-Tippspielsieger 2008! |
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Hallo Hamlet,
ich bin auch sehr interessiert. Kannst Du uns noch mehr Details zum Buch und zum Projekt geben? Das wäre super! Viele Grüße, Filip
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Hier einige interessante Links für den Urlaub in Kroatien: Neu: Adria24 Suchmaschine für Unterkünfte in Kroatien | Unterkünfte in Istrien | Unterkünfte in Dalmatien | Kroatien Reiseführer | Kroatien Blog | Reisevideos Kroatien | Reiseberichte Kroatien Meine Bilder im Photoforum
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In einem anderen Posting hatte ich es ja schon einmal geschrieben:
Ich interessiere mich auch für ein Buch. Gruß, ELMA
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Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen ( Friedrich Rückert) Meine Bilder im Photoforum
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@Filip
Die meisten Informationen bekommst du hier: http://www.istrien.info/forum/thema17562-15.html Ab den Beiträgen vom 14.05. Sollten trotzdem noch Fragen sein: Stell Sie einfach!
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Grüße aus HH P.S. |
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Das Buch steht kurz vor dem dem Druck!
Wer Interesse hat ein Buch zu erwerben möchte sich bitte hier melden, da in die Höhe der Auflage auch unsere Bestellung einfließt. Auch der kleine Spendenanteil für unser Kinderheimprojekt hilft unseren Kindern. burki
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P.S. Die Rechtschreibung in diesem Posting basiert auf der neuen Rechtschreibung... oder der Alten... oder dem Zufall... oder der göttlichen Eingebung!! Mach mit beim virtuellen Reiseführer: http://www.mein-kroatien.info/Hauptseite EM-Tippspielsieger 2008! |
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Hallo liebe Forianerinnen und Forianer,
um Burkis Aussage ein wenig zu unterstreichen: Ich bin momentan in einer sehr intensiven Verhandlungsphase mit einem (qualitativ guten) Druckhaus, welches unser Projekt „Kinder“ ohne jegliche Vorkasse drucken würde. Der Geschäftführer ginge bei einer vorkalkulierten Stückzahl in eigenverantwortliche Vorkasse. Sogar der Bestellweg und der Versand würde reibungslos abgewickelt werden können und ein Rabatt für Autoren und Illustratoren wird eingeräumt. Bei einer momentanen (groben) Kalkulation von 60 Exemplaren a ca 250 Seiten würde das Druckhaus einen Deckungspreis in Höhe von ca. 13 – 14 Euro ansetzen. Wir könnten den Verkaufswert aber höher ansetzen, um einen Obulus für das Heim zu bekommen, oder aber wir nutzen die Spanne des „Autorenrabattes“ um dann freiwillige Spenden der Autoren/Illustratoren aus dem Gewinn der selbstverkauften Bücher für das Kinderheim zu sammeln. (Als Beispiel: Ihr kauft über mich oder Ictus zum gegebenen Preis und Ictus und ich führen dann unsere freiwillige Spende an das Sammelkonto ab.) Aber weg vom Organisatorischen, hin zu den Fakten: Ich benötige eine ungefähre Aussage, welche Anzahl der Bücher hier über das Forum bestellt werden würde. Sprich: Wieviele Exemplare möchtet ihr zu evtl. Bestellung vormerken? Hinweis: Es ist keine verbindliche Vorbestellung, sondern nur eine kalkulatorische Frage. Im ForumSpruchreif läuft diesbezüglich auch gerade eine Umfrage, angelegt für 6 Tage, da ich evtl. am nächsten Freitag die Möglichkeit hätte das Druckhaus zu weiteren Verhandlungen zu besuchen. Danke im Voraus Hartmut
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Grüße aus HH P.S. |
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Liebe Adria-Forianer,
damit ihr euch ein wenig auf das Buch „einlassen“ könnt, veröffentliche ich hier für euch vorab schon einmal zwei Geschichten aus dem Buch als Leseprobe. Da „Geschichten und Gedichte für Junge, Junggebliebene und Erwachsene“ geplant waren, sind auch die Geschichten nicht alle in Friede, Freude Eierkuchen eingehüllt, sondern stimmen manchmal auch nachdenklich. Ich hoffe diese klitzekleine Auswahl gefällt euch. Gerne könnt ihr den Verfassern auch Kritik übermitteln. Gabis Entschluss von Hildegard Kutasi Es war ein strahlender Donnerstag im Mai 1950. Durch die geöffnete Terrassentür drang das Zwitschern der Vögel aus dem Garten in das Esszimmer, in dem sich die Feldbusch-Kinder um den großen Tisch versammelt hatten. Die Gesichter der drei Kleinen sahen verweint aus. Auch Gabis Augen waren gerötet. Karl-Heinz und Helmut, die beiden Großen, blickten bleich und stumm vor sich hin. Vor ziemlich genau drei Jahren, auch an einem Tag Mitte Mai, hatten sie die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in russischer Kriegsgefangenschaft gestorben war. Ihre Mutter hatte diese Nachricht nicht verkraftet. Sie war zusammengebrochen und hatte sich von ihrem Schock nicht mehr erholt. Ständig war sie seitdem krank gewesen und am letzten Sonntag hatten ihre sechs Kinder endgültig Abschied von ihr nehmen müssen. Eben waren sie von der Beerdigung in ihr Haus zurückgekehrt. Karl-Heinz, der Älteste, hatte gestern Abend eigentlich mit zwei Freunden seinen einundzwanzigsten Geburtstag feiern wollen, doch daran dachte er jetzt nicht. Er hob endlich seinen Kopf, schaute seine Geschwister nacheinander an und brach das bedrückende Schweigen. „Wir sollten auf jeden Fall versuchen“, sagte er bedächtig, „unser Haus zu halten und uns nicht trennen zu lassen.“ „Wer sollte uns trennen wollen?“, fragte Helmut. „Dienstagvormittag stand bereits eine Fürsorgerin auf der Matte“, erklärte Karl-Heinz. „Sie fragte nach Verwandten, die sich um uns kümmern könnten. Als ich ihr erklärte, dass wir niemanden hätten, ordnete sie an, wir sollten die Sachen der drei Kleinen packen. Sie wollte am Nachmittag wiederkommen und Lothar, Wolfgang und Ingrid in ein Kinderheim bringen. Ich bin ausgerastet und habe ihr gesagt, sie soll wenigstens so viel Anstand besitzen, uns nicht zu belästigen, so lange unsere Mutter noch über der Erde liegt. Dann habe ich ihr die Tür gezeigt.“ „Das heißt, dass sie spätestens Montag wieder aufkreuzen wird, wenn nicht schon morgen“, meinte Gabi. „Damit rechne ich“, nickte Karl-Heinz, „darum müssen wir uns eine brauchbare Lösung einfallen lassen, die wir ihr fix und fertig servieren können.“ „Und wie stellst du dir das vor?“, fragte Gabi. „Nachdem die Frau vom Amt weg war“, berichtete Karl-Heinz, „habe ich sofort meinen Chef angerufen und um Rat gebeten. Er hat mir ein paar Tipps gegeben und mich bis Mittwoch nächster Woche beurlaubt, damit ich alles Notwendige in Ruhe erledigen kann. Auf jeden Fall soll ich sofort das Sorgerecht für unsere drei Kleinen beantragen.“ Eine Weile herrschte betretenes Schweigen. Lothar, Wolfgang und Ingrid schauten ihren großen Bruder ängstlich an, aber sie rührten sich nicht. „Wie sieht es mit dem Geld aus?“, erkundigte Gabi sich endlich. „Haben wir so viel, dass wir alle sechs davon leben können?“ „Die Beerdigungskosten sind durch Mutters Sterbegeld-Versicherung gedeckt und es bleibt sogar noch etwas davon übrig“, erklärte Karl-Heinz. „Unser Haus ist schuldenfrei, es sind nur einmal jährlich Steuern und andere Abgaben an die Stadt zu bezahlen. Für dieses Jahr habe ich das bereits im Februar erledigt. Die Waisenrente von Vaters Dienststelle und die Zahlungen für Kriegswaisen müssten eigentlich weiter überwiesen werden, auch für Helmut, so lange er noch in der Ausbildung ist. Davon lassen sich die Haushaltskosten bestreiten, also Lebensmittel, Wasch- und Putzmittel und Ähnliches. Mein Einkommen brauchen wir für Nebenausgaben wie Koks für unsere Heizung, Strom, Kleidung für uns, Schulbücher und so weiter. Das heißt, wir können zwar keine großen Sprünge machen, aber bei einigermaßen vernünftiger Kalkulation müssten wir mit unserem Geld auskommen, auch wenn Mutters Rentenanteile jetzt wegfallen. Unser größtes Problem sieht im Augenblick anders aus.“ „Wo siehst du ein Problem, so lange wir zusammen bleiben können, unser Haus behalten und Geld zum Leben haben?“, fragte Helmut. „Ich darf euch daran erinnern, dass Lothar erst in einem halben Jahr neun wird, Wolfgang ist gerade sieben und Ingrid wird nächsten Monat sechs. Die drei dürfen nicht stundenlang allein gelassen werden. Es muss also jemand im Haus sein, der sie betreut und auch den Haushalt versorgt.“ „Das heißt, wir müssten so etwas wie eine Haushälterin oder Kinderfrau anheuern“, stellte Helmut fest. „Richtig“, bestätigte Karl-Heinz. „Nur kostet eine solche Angestellte leider so viel Geld, wie wir nicht übrig haben, selbst wenn wir sie nur für ein paar Stunden am Vormittag beschäftigen, damit sie dafür sorgt, dass die Kleinen sauber gewaschen und pünktlich zur Schule gehen und mittags ein warmes Essen bekommen.“ „Wir sind schon groß“, warf Lothar zaghaft ein. „Wir brauchen keine Kinderfrau mehr. Und wir können uns doch weiter mittags einfach bloß ein Butterbrot schmieren, wie wir das immer gemacht haben, so lange Mutti krank war. Und abends kocht Gabi wieder für uns.“ „Wenn wir mal allein hier im Haus sind, machen wir auch bestimmt keinen Quatsch“, fügte Wolfgang hinzu. „Das könnt ihr den Leuten vom Jugendamt nicht erzählen“, erklärte Karl-Heinz. „Für Kinder in eurem Alter besteht nun einmal Aufsichtspflicht, da führt kein Weg dran vorbei.“ „Danach hat bisher kein Mensch gefragt“, sagte Helmut mit einem spöttischen Unterton. „Drei Jahre lang war es selbstverständlich, dass wir uns tage- oder sogar wochenlang allein versorgten und nebenher noch unsere kranke Mutter hier zu Hause pflegten oder im Krankenhaus besuchten. Im letzten Jahr ist sie doch gar nicht mehr aus dem Bett gekommen und war voll auf uns angewiesen.“ „Das stimmt“, nickte Karl-Heinz, „aber nun lebt Mutter leider nicht mehr und damit ist das Amt zum Einschreiten berechtigt.“ „Ich will aber nicht in ein Kinderheim“, sagte Ingrid und fing an zu weinen, „ich will bei euch hier zu Hause bleiben.“ Auch Lothar und Wolfgang schluckten und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Gabi hatte nachdenklich vor sich hin geschaut. Jetzt hob sie ihren Kopf. „Seit mehr als einem Jahr habe ich neben der Schule den ganzen Haushalt allein versorgt. In den letzten vier Monaten habe ich auch Mutter noch hier zu Hause gepflegt. Ich glaube, ihr könnt nicht behaupten, dass es während dieser Zeit bei uns drüber und drunter gegangen wäre. Die Wohnung war immer halbwegs sauber und aufgeräumt, eure Wäsche war gewaschen und gebügelt und jeden Abend stand pünktlich ein warmes Abendessen auf dem Tisch. Habe ich Recht?“ „Klar, Schwesterchen! Du hast bestens für uns alle gesorgt“, lobte Karl-Heinz. „Du hast wirklich prima gekocht“, erklärte Lothar. „Und du hast auch nie gemeckert, wenn wir uns beim Spielen schmutzig gemacht haben“, sagte Wolfgang. „Für Mutter war es eine große Beruhigung, dass hier alles reibungslos lief“, fügte Helmut hinzu. „Sie hat oft gesagt, dass du ein gutes Hausmütterchen bist und dich auch richtig lieb um die Kleinen kümmerst.“ „Ich weiß“, bestätigte Gabi. „Leider aber hat mein Einsatz hier zur Folge, dass ich in der Schule nicht mehr zurecht komme. Ich bin Ostern mit Hängen und Würgen in die Elf versetzt worden, die Versetzung in die Zwölf kann ich nicht mehr schaffen, das steht jetzt schon fest. Meine letzten Klassenarbeiten habe ich alle in den Teich gesetzt. Was ich versäumt habe, kann ich unmöglich aufholen, dafür brauchte ich viel Zeit.“ „Dann wiederholst du die Klasse“, meinte Karl-Heinz. „Dafür haben wir doch alle Verständnis! Am besten gehst du sofort in die Elf zurück, damit du deine Lücken ausfüllen kannst. Ich rede mit dem Direx.“ Gabi schüttelte ihren Kopf. „Das bringt uns nicht viel weiter und löst unser Problem nicht“, fuhr sie fort. „Außerdem hilft mir das auch nur vorübergehend, denn selbst wenn wir stundenweise eine Hilfe zur Betreuung unserer Kleinen einstellen würden, käme weiterhin mindestens ein Teil der Hausarbeit neben der Schule auf mich zu. Darum mache ich euch einen Vorschlag: Die offizielle Schulpflicht habe ich schon lange hinter mir, ich hatte nach der zehnten Klasse sogar die Mittlere Reife. Ich kehre gar nicht in die Schule zurück, sondern übernehme hier den Haushalt.“ Einen Augenblick schauten alle überrascht zu Gabi, dann fragte Karlheinz: „Menschenskind, Gabi, Schwesterherz, das würdest du tun?“ „Und dein Berufswunsch?“, warf Helmut ein. „Wolltest du nicht Ärztin werden?“ „Im Augenblick erscheint es mir wichtiger, unseren drei Kleinen ein Zuhause zu erhalten“, antwortete Gabi. „Wenn die Himmelsziege vom Amt wieder erscheint, werden wir ihr sagen, dass Karl-Heinz bereits volljährig ist und Helmut in drei Wochen achtzehn wird. Wir haben dann also zwei Erwachsene im Haus. Und wenn ich den Haushalt führe, kann ich dafür sorgen, dass Lothar, Wolfgang und Ingrid sowohl beaufsichtigt sind als auch ihre Pflege und ihre regelmäßigen Mahlzeiten bekommen. Damit dürfte ja wohl alles in Ordnung sein.“ „Das hoffe ich auch“, nickte Karl-Heinz. „Mein Chef hat gesagt, dass unsere Kinderheime voll gestopft sind mit Kindern, die auf der Flucht aus dem Osten ihre Eltern verloren haben. Er meinte, wenn wir eine halbwegs brauchbare Lösung finden könnten, würde man mir gern das Sorgerecht für meine Geschwister überlassen. Wir müssten es uns dann wohl gefallen lassen, dass ab und zu eine Fürsorgerin vorbei kommt und schaut, ob alles in Ordnung ist.“ „Das könnte ich durchaus verstehen“, sagte Gabi, „und ich hätte auch nichts dagegen.“ „Allerdings müssen unsere drei Zwerge uns drei Großen etwas versprechen“, schaltete Helmut sich ein. „Was denn?“ wollte Ingrid wissen. „Wenn Gabi euch zu Liebe von der Schule abgeht und hier die ganze Arbeit übernimmt, müsst ihr versprechen, dass ihr tut, was sie euch sagt, und nicht frech zu ihr seid.“ „Richtig!“, erklärte Karl-Heinz. „Denkt immer daran, wenn ihr Gabi so ärgert, dass sie den Kram schmeißt und abhaut, sitzt ihr drei Tage später im Kinderheim.“ „Aber ihr zwei Großen müsst auch etwas versprechen“, fügte Gabi ernst hinzu. „Und was, bitte?“, wollte Helmut wissen. „Alle Arbeit, die innerhalb unserer Wohnung anfällt wie kochen, putzen, waschen, bügeln und so weiter, will ich übernehmen, aber Garten, Gerätehütte, Kohlenkeller, Heizung und Straße sind eure Aufgaben.“ „Das dürfte doch wohl selbstverständlich sein!“, erklärte Karl-Heinz. „So weit ich neben meiner Arbeit noch Zeit habe, helfe ich dir auch gern im Haus.“ „Ich ebenfalls“, warf Helmut ein. „Ich habe doch schon Routine im Fenster putzen und Gardinen aufhängen.“ „Und unsere Kleinen müssen bereit sein, ab und zu für mich zum Einkaufen zu gehen, wenn ich mal etwas vergessen habe“, sagte Gabi. "Dafür dürfen sie auch die Rabattmarken sammeln, damit sie ein bisschen Taschengeld haben." „Wenn du nachmittags zum Einkaufen gehst“, sagte Lothar, „komm ich mit dir. Dann nehme ich unseren Bollerwagen mit, damit du nicht so schwere Taschen an dein Fahrrad hängen musst.“ „Das wäre eine Idee!“, stimmte Gabi zu. „Wenn wir mit dem Wägelchen gehen, kann ich zum Beispiel aus der Markthalle einmal einen ganzen Sack Kartoffeln oder eine Kiste Äpfel mitnehmen oder bei Bölke einen Eimer Marmelade kaufen. In größeren Mengen bekommen wir die Sachen billiger.“ „Dann muss Helmut aber mal nach der Karre gucken“, meinte Wolfgang. „Da eiert nämlich eins von den vier Rädern. Und von den beiden Seitenwänden sind ein paar Sprossen kaputt.“ „Das repariere ich am Wochenende“, versprach Helmut. „Übrigens habe ich eine Bitte an dich, Karl-Heinz“, sagte Gabi zögernd. „Du hast doch gesagt, dass du bis Mittwoch Urlaub hast. Könntest du bitte zu unserer Schule fahren und mich abmelden? Davor graut mir nämlich! Ich kenn doch meine Klassenlehrerin. Die bequatscht mich so lange, bis ich ihr verspreche, dass ich nicht abgehe und bis zum Abi in der Schule bleibe.“ „Klar, Schwesterchen. Ich suche morgen unseren Direx heim. Ich denke, dass er sich noch an mich erinnert. Er hat bestimmt Verständnis für deinen Entschluss in unserer Lage.“ „Danke, Karl-Heinz.“ Gabi stand auf. „So, und jetzt gehen wir zur Tagesordnung über. Ingrid, du verschwindest bitte in dein Zimmer und räumst das ganz fein auf. Lothar und Wolfgang, ihr holt eure Tornister aus euren Zimmern und setzt euch heute einmal an den Esszimmertisch. Helmut, gehst du bitte zu Wilhelms und fragst Ilse und Stefan, welche Hausaufgaben die beiden für morgen machen müssen? Und hilfst du dann unseren Jungen ausnahmsweise, damit sie bis zum Abendessen mit der Schularbeit fertig sind?“ „Geht in Ordnung“, nickte Helmut. „Kommt, ihr Zwerge!“ Die drei Kleinen verließen mit Helmut das Esszimmer. Gabi wandte sich an Karl-Heinz. „Könntest du bitte noch nach Bölke fahren und ein paar Kleinigkeiten einkaufen? Ich schreib dir schnell einen Zettel. Während du weg bist, gehe ich durch alle Zimmer und sorge dafür, dass es bei flüchtiger Betrachtung überall ordentlich aussieht. Die Fürsorgerin soll hier nichts finden, was sie beanstanden kann. Und auch in der Schule und im Kindergarten darf sie keine Klagen über Lothar, Wolfgang und Ingrid hören, das werde ich den Kleinen noch ganz besonders eindringlich erklären.“ Sie nahm einen Zettel und einen Bleistift aus der Schublade des Küchenschranks und fing an zu schreiben, während Karl-Heinz sein Fahrrad aus dem Schuppen holte und über den Rasen zur Terrasse schob. Gabi hielt ihm den Zettel entgegen, als er ins Esszimmer zurück kam. Karl-Heinz umarmte seine Schwester. „Du bist Spitze, Gabi“, sagte er. „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen! Ich habe jetzt keine Sorgen mehr und denke, dass wir drei Großen es schaffen, unseren drei Kleinen ein geordnetes Umfeld zu erhalten, in dem sie sorglos aufwachsen können. Sobald wir alle Formalitäten erledigt haben und zur Ruhe gekommen sind, finden wir sicher auch zu unserer früheren Fröhlichkeit zurück.“ „Vati und Mutti gucken jetzt vom Himmel aus zu, was wir hier machen“, sagte Lothar, der gerade mit seinem kleineren Bruder wieder herein kam und sich an den Esszimmertisch setzte. „Ja“, nickte Wolfgang ernsthaft und wischte energisch seine letzten Tränen ab, „und dann sehen sie, dass wir ganz brav und fleißig sind, und dann sind sie bestimmt beruhigt.“ „Ich glaube“, fügte Karl-Heinz hinzu, „dass Vater und Mutter sich ganz besonders freuen würden, wenn wir demnächst auch wieder miteinander musizieren, singen und lachen würden, wie in alten Zeiten.“ Der Junge aus dem Asyl von Hartmut W.H. Köhler Für Hendrik waren es seltsame Tage, in diesen Sommerferien 1973. Alles hatte am zweiten Ferientag mit dem Umzugswagen angefangen. Er hatte schon am frühen Morgen vor dem Mietshaus gestanden. Vier fremde Männer waren ausgestiegen und hatten bald an der Wohnungstür geklingelt. Hendrik war sieben Jahre alt und so wusste er schon, was diese Männer mit dem Wagen zu tun hatten und was sie in der Wohnung wollten. Als seine Mutter aus der Küche kam und kopfschüttelnd an ihm vorbei ging, zupfte er an ihrem Pullover. „Mama? Ziehen wir um? Hat Werner neue Arbeit?“ Seine Mutter fluchte leise. Sie nahm einen Schluck aus dem Glas, das sie in der Hand hielt. Es roch nach Rum im Flur. „Nein, wir ziehen hier aus.“ Sie nickte zur Küche, wo zwei der Männer gerade die Schränke ausräumten. „Wir haben eine Räumungsklage. Ach, du weißt eh nicht, was das heißt. Wir ziehen um.“ „Wohin?“, fragte Hendrik vorsichtig, denn seine Mama hatte schon wieder diese komischen Bewegungen um ihre Mundwinkel. Sie zuckten, die Mundwinkel, auf und ab. So war es immer, wenn die Mama einige Gläser Rum getrunken hatte. „Ziehen wir weit weg? Was ist mit meinen Freunden?“ „Nach Gleidingen!“, kam es kurz. Gleidingen, dachte Hendrik. Er überlegte kurz, wo dieser Ort lag. Gleidingen, ja! Das war hinter Rethen. Hinter dem Ort mit dem kleinen Kino. Die Straßenbahn fuhr dort in zehn Minuten hin, dessen war sich Hendrik sicher. Also konnte er weiter seine Freunde besuchen und auch in Laatzen zur Schule gehen. Beruhigt setzte er sich in das Treppenhaus, sah neugierig zu, wie die Männer Kiste um Kiste und Möbelstück um Möbelstück aus der Wohnung holten und in den großen Wagen brachten. Am Nachmittag kam schließlich noch ein anderer Mann hinzu. Er trug einen dunklen Anzug und hielt eine Akte unter dem Arm. Die Männer vom Umzugswagen grüßten ihn freundlich. Als dieser Mann danach schnurstracks ins Wohnzimmer ging, hörte der Junge aber, wie Werner, Hendriks Stiefvater, sagte: „Ach, der Kuckuckskleber ist auch schon da.“ Die neue Wohnung lag in einem Häuserblock mit drei Eingängen. Hendrik und seine Familie, die Eltern, zwei ältere Schwester und ein älterer Bruder, zogen in eine Wohnung des mittleren Hauses ein. Es war die Hausnummer 1b. Die Wohnung war anders als in Laatzen. Es gab nur ein großes Zimmer im Parterre. Von dort führte eine Treppe in den oberen Stock, wo es noch drei kleine Zimmer ohne Türen gab. Eine Heizung hatte die Wohnung nicht, dafür einen Holzofen im großen Zimmer, wo die Eltern zwei Sofas zu einem L zusammengestellt hatten, und einen ähnlichen Ofen oben. Die Betten der Kinder standen in den drei offenen Zimmern. Die Toilette war im Treppenhaus, ein Bad mit Wanne gab es aber nicht. Vor dem Haus war ein Spielplatz angelegt und dahinter stand eine große Villa. „Das ist ein Heim für schwer erziehbare Mädchen“, hatte Jan, Hendriks drei Jahre älterer Bruder, erklärt. „Die haben dort einiges auf dem Kerbholz!“ Jeden Abend saß Jan mit den Mädchen im Garten der Villa und rauchte heimlich mit ihnen. Dann hallte vielstimmiges Lachen bis über den Spielplatz. Hendriks Mama und Werner lagen nur noch auf ihren Sofas. Manchmal standen sie auf, doch nur, um Zettel zu schreiben. Es waren Vollmachten für den Einkauf in dem kleinen Laden, der unweit des Häuserblockes an der Hauptstraße lag. Die Vollmacht, den Ausweis der Mutter und Geld gaben sie Hendrik dann in die Hand. Dafür bekam er in dem Laden eine Flasche mit klarem Schnaps. Diese brachte er nach Hause und für das Restgeld durfte er sich meist etwas Süßes kaufen. Den Spielplatz fand Hendrik nicht so interessant, denn nie spielten andere Kinder dort, obwohl es viele Kinder in der Straße gab, denn die hatte er schon vom Fenster aus gesehen. Meist hielten sie sich aber weiter oben in der Straße auf. In der Nachbarwohnung wohnten Emil und Gerda, ein älteres Ehepaar, und als Emil wieder einmal auf dem Hof an seinem Moped schraubte, sah Hendrik dabei zu. „Warum spielen denn hier keine Kinder?“, fragte er schließlich, als Emil eine Pause machte und sich eine Zigarette drehte. Emil lächelte. Er hatte kaum noch Zähne. „Hier? Hier spielen die nicht. Da vorne das Heim und hier das Asyl. Dazwischen? Ne, das erlauben die Eltern nicht.“ „Asyl? Was ist das?“ Emil zeigte auf das Haus. „Das! Das ist ein Asyl. Hier kommen alle her, die nicht bezahlen können oder denen der Stuhl unter dem Arsch weg gepfändet wurde.“ Als Hendrik nicht verstand, fuhr er fort: „Deine Eltern, Kleiner, die konnten die Miete nicht mehr bezahlen und bekommen Sozialhilfe. Das ist nur wenig Geld. Damit kommt man nicht weit. Da kriste nich viel für. Erst recht keine Butze. Also hat man euch hierher gebracht. Hier wohnt man billig.“ „Und die Kinder?“ „Die Eltern wissen, dass hier nur Absch … dass hier arme Leute wohnen und deshalb sollen ihre Kinder hier nicht spielen.“ Er unterbrach sich kurz. „Denke ich mir. Aber vielleicht ist es auch das Heim.“ „Und wenn ich mit ihnen oben auf der Straße spiele? Dann sehen die Eltern doch nicht, wo ich wohne.“ Emil lachte und stand auf. Er ging zum Hauseingang, drehte sich dann noch einmal um. Seine Augen musterten Hendrik von oben bis unten. „Die erkennen das, mein Junge. Schon auf den ersten Blick erkennen die, woher du bist.“ Es wurde schon dunkel und auch Hendrik ging ins Haus, doch die halbe Nacht dachte er über seine Idee nach. „Morgen nehme ich meinen Fußball und gehe zu den anderen Kindern“, schwor er sich, kurz bevor ihm seine Augen zufielen. Am nächsten Tag stand er früh auf. Nachdem er aus dem Markt eine neue Flasche Schnaps besorgt hatte, suchte er nach seinem Fußball. Es war ein Lederball. Ein Geschenk, das er zwei Jahre zuvor von seinem richtigen Vater bekommen hatte. Hendrik strich fast zärtlich über das schwarzweiße Leder und verfiel in Gedanken. Drei Monate später war sein Vater tödlich verunglückt. Als er daran dachte, wurde er traurig und musste leise weinen. Er setzte sich auf die Treppe und hielt den Ball fest an sich gepresst. Dieses Lederei war alles, was ihm vom Vater geblieben war. Einige Minuten später hatte er sich wieder gefasst. Er stand auf, wischte sich die Tränen von der Wange und ging aus dem Haus. Vom Fenster aus hatte er entdecken können, dass oben, am Knick der Straße, eine Handvoll Jungs herum getollt war. Mit dem Ball unter dem Arm machte er sich nun schnurstracks auf den Weg zu diesem Ort. Kurz darauf stand er an einem Jägerzaun, gerade zehn Meter von den spielenden Kindern entfernt, und beobachtete sie. Auf dem Asphalt war mit Kreide ein großes Spielfeld eingezeichnet. Es reichte über die ganze Straße. Mit einem Plastikball spielten sie Abwerfen. Nur ein Mädchen war unter ihnen. Lange dauerte es nicht, dann hatten die Kinder ihn, den Fremden, entdeckt und unterbrachen ihr Spiel. Ein Junge kam auf ihn zu. Er war einen halben Kopf größer als Hendrik und kräftiger gebaut, stemmte sich die Fäuste in die Hüften und blieb einen Meter vor ihm stehen. „Wer bist du denn?“ „Der ist doch von der Nummer 1!“, sagte das Mädchen und verzog dabei das Gesicht. „Bist du von da unten? Vom Spielplatz?“, fragte der Junge. „Ja.“ „Das sieht man doch, Kai“, meinte ein anderer Junge, er hatte einen wilden Blondschopf. „So dreckig wie der ist.“ Hendrik sah an sich herunter. Er hatte die sauberste Hose und das sauberste Shirt aus dem Berg Wäsche gefischt. Die Sachen hatten in der Dachkammer gelegen und waren zerknittert. Doch seine Mutter hatte seit einiger Zeit nicht mehr gewaschen. Der kräftige Junge trat näher heran, schnüffelte kurz und hielt sich dann theatralisch mit zwei Fingern die Nase zu. Dann wedelte er mit der Hand und ging zu seinen Freunden zurück. „Stimmt! Der stinkt auch.“ „Ich stinke nicht!“ „Du müffelst drei Meilen gegen den Wind!“, behauptete der Blondschopf. „Und der Ball? Gehört der dir?“ Hendrik sah den Kräftigen an, denn von ihm war die Frage gekommen. „Ja. Den habe ich von meinem Papa bekommen.“ „Das ist ein Mexiko-Telstar“, stellte der Blonde fest. „Jede Wette! Der ist teuer und echt Leder. Das kann sich so ein Penner, wie der da, nie leisten.“ „Der hat ihn sicher geklaut“, warf das Mädchen ein. Der kräftige Kai kam wieder einen Schritt näher und drohte Hendrik mit vorgehaltener Faust. „Ist der geklaut?“ Hendrik schüttelte den Kopf und wollte etwas sagen, doch ehe er sich versah, hatte ihm Kai den Ball aus den Händen geschlagen. Der schwarzweiße Telstar fiel zu Boden, tippte dort auf und kullerte dann direkt unter den Fuß des Blondschopfes. Als Hendrik einen Schritt machte, um sich den Ball wieder zu holen, bekam er wie aus heiterem Himmel einen heftigen Schubs an die Brust. Er wurde von den Beinen gehoben und mit dem Rücken landete er an dem Jägerzaun. „Lass das!“, knurrte Kai. „Wir nehmen den Ball mit. Mein Vater wird bei den Nachbarn fragen, wem das Ding gehört.“ „Es ist meiner“, protestierte Hendrik und rappelte sich langsam wieder auf. „Gebt ihn mir wieder! Er gehört nicht euch!“ „Hört euch diesen Asyler an!“, meinte der Blonde und zeigte auf Hendrik. „Als wäre es wirklich seiner. Dabei weiß jeder, dass in Nummer 1 nur Penner und Säufer wohnen. Und die Kinder von denen.“ Hendrik wollte vorpreschen, doch Kai holte aus. Die Faust des größeren Jungen traf ihn direkt aufs Auge. Nur kurz taumelte Hendrik zurück, doch dann gewann seine Wut die Oberhand. Er verdrängte den Schmerz, nahm all seinen Mut, seine Kraft zusammen und stürmte auf Kai los. Mit voller Wucht traf er auf den Jungen, warf ihn zu Boden und rollte dann selbst über den Asphalt. Seine Ellenbogen rutschten dabei über den grobkörnigen Straßenbelag und die raue Struktur hinterließ blutige Haut. Die anderen Kinder lachten, als Kai wieder aufgestanden war und Hendrik noch immer am Boden lag. „So blöde, wie arm“, spottete das Mädchen und tat so, als wolle es nach Hendrik treten. „Und stinkend und dreckig.“ „Was ist hier los, Tina?“ Eine Frau kam aus einer Einfahrt. Das Mädchen schrak fast zusammen, konnte sich dann aber noch fassen. „Einer aus der Nummer 1, Mama“, sagte sie. „Er hat geklaut und angefangen zu prügeln.“ Ehe er es sich versah, war die Frau über Hendrik und zog ihn unsanft am Arm auf die Beine. Dann stieß sie ihn fort. „Geh dorthin, wo du hingehörst“, schimpfte sie mit wütend zusammengezogenen Augenbrauen. „Warum müsst ihr immer Stunk machen? Reicht es nicht, dass ihr den Bürgern auf der Tasche liegt?“ Hendrik lief nach Hause. Er sah sich nicht um. Er weinte, aber nicht, weil ihm seine Arme wehtaten, sondern weil er wusste, dass er nie wieder seinen Fußball in den Händen halten würde. Den Fußball seines Vaters. Als er mit tränenreichen Augen in die Wohnung trat, sah seine Mutter auf. Der kleine Fernseher lief und Werner schnarchte auf seinem Sofa. „Was ist denn jetzt los?“ Hendrik wollte erklären, was geschehen war, doch er kam nicht dazu. „Wie siehst du denn aus?", fragte seine Mutter. Sie richtete sich langsam und schwankend auf. "Bist du wieder auf die Nase gefallen? Glaub ja nicht, dass du deshalb morgen nicht in den Laden musst! Oder soll ich da etwa selber hingehen?“ Sie ließ sich wieder in die Polster fallen und sah zum Fernseher. Hendrik rannte die Treppe hinauf. Als er weinend in der Dachkammer hinter dem Berg dreckiger Wäsche saß, dachte er an den Moment, als sein Vater ihm den Ball geschenkt hatte. Das war damals ein schöner Tag gewesen! Und es würde wieder solche Tage geben, dessen war sich Hendrik sicher.
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Grüße aus HH P.S. |
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