Swisstramper Forum-Mitglied

Anmeldungsdatum: 26.05.2008 Beiträge: 15
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Verfasst am: 20.07.2008, 01:35 • Titel: Cres, Losinj und Krk Juni / Juli 2008 |
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Hallo zusammen
Hier mein Reisebericht zu unserer über dreiwöchigen Reise, die letzte Woche leider zu Ende ging. Wir waren mit unserem Erdgasauto unterwegs, übers Südtirol ging es nach Kroatien, der Hauptteil der Reise ( über zwei Wochen) war in Cres, Losinj und Krk und in der letzten Woche noch im NP Triglav in Slowenien und in Kärnten.
Bilder habe ich keine eingefügt, der Text ist schon lange genug.... Wenn es ein paar Schreibfehler hat, schaut drüber hinweg, wollte nicht nochmals das Rechtschreibeprogramm durchwürgen...
Viel Spass beim lesen und wenn Fragen auftauchen, nur zu, gebe gerne Auskunft
Gruss Thomi
Und nun zum Reisebericht!!!
Eine 24 tätige Reise mit dem Caddy Tramper Eco Fuel, davon 2 Wochen auf den Inseln Cres, Malj Losinj und Krk in Kroatien
Mittwoch, 18.06.08,Tag 1: Kindhausen (Schweiz) - Steinach am Brenner (311Km)
Gegen 21:00 Uhr fuhren wir los Richtung Österreich, nochmals Erdgas tanken in der Schweiz und schon bald waren wir auf Österreichs Strassen unterwegs. Endstation unser ersten Fahrt war kurz nach Innsbruck, genauer gesagt in Steinach am Brenner. Dort verbrachten wir unsere erste Nacht, auf dem Parkplatz der Bergbahn. Ein ruhiger Ort, wo es sich gut im Auto schliefen ließ.
Donnerstag, 19.06.08,Tag 2: Steinach am Brenner – Pragser Wildsee - Sexten (137Km)
Gegen 8:30 ging es weiter, wir fuhren statt über die Brennerautobahn über die Brennerautostrasse, da wir ja genügend Zeit hatten. Wir mussten nicht weit fahren, da wir in Richtung Pustertal wollten. In San Lorenzo gingen wir das erste mal im Ausland Erdgas tanken, klappte alles bestens. Der freundliche Tankwart machte alles für uns, wir mussten nur noch bezahlen. Voll getankt ging es weiter, unser erstes Ziel für Heute war der Pragser Wildsee. Dort wollten wir um den See wandern, schön gemütlich…. Tja, daraus wurde eine rund 6 stündige Wanderung, zuerst dem Pragser Wildsee entlang, von dort einen Abstecher Richtung Grünwaldalm und dort begann es erst richtig. Wir sahen ein Wegweiser Richtung Seekofelhütte und da ich diesen auch am See unten gesehen habe, dachte ich wir können eine kleine Rundwanderung machen. Leider hatten wir nur eine Spazierwegkarte dabei und dieser Weg war nicht eingezeichnet. Wir entschieden einfach drauf los zu laufen, kann ja nicht so wild werden.. Tja, daraus wurden schlussendlich fast 6 Stunden!! Aber es lohnte sich, die Wanderung war sehr schön, aber auch sehr anstrengend. Immer wieder tolle Aussicht auf die faszinierenden Dolomiten. Auf der Seekogelhütte auf 2327 M.ü.M. verpflegten wir uns, da wir für unseren „Spaziergang“ außer Wasser nichts mitgenommen hatten. Na ja, selber schuld, man muss ja nicht so doof los laufen… Nach unserer Wanderung fuhren wir bis nach Sexten, wo wir in Richtung Kreuzbergpass fuhren und auf dem Campingplatz Berghof Patzenfeld übernachteten. Ein 4 Sterne Campingplatz mit großen Wellnessangebot, dass wir aber nicht benutzten. Eine Dusche genügte uns für Heute, die Sanitäranlagen des Campingplatzes waren sehr gepflegt und sauber, die Lage des Platzes ist toll.
Freitag, 20.06.08, Tag 3: Sexten - Udine - Trieste - Ucka -Brestova -Porozina (Insel Cres) (350Km)
Bei schönstem Wetter fuhren wir Morgens um 9:00 Uhr los und genossen die Aussicht auf die Bergwelt Südtirols. Durch viele kleine Dörfer und teilweise engen Strassen fuhren wir Richtung Udine, wo wir das letzte mal für die nächste Zeit Erdgas tanken gingen. Die Tankstelle zu finden war gar nicht so einfach, denn die Erdgas Tankstelle war ziemlich im Gago! Aber mit einmal Nachfragen und Infos aus dem Internet lösten wir diese kleine Problem und fanden die Tankstelle. Glück hatten wir auch, um 12:30 Uhr hätte die Tankstelle bis um 14:30 Uhr geschlossen, wir kamen um 12:15 dort an... Wenn wir die momentanen Preise des Benzins sahen, waren unsere knapp 10 Euro die wir für die etwas mehr als 10kg Erdgas, die wir tanken mussten, schon fast ein Schnäppchen So ging es also voll getankt (ca. 26kg, je nach Gasart und 13 Liter Benzin) weiter, zurück auf die Autobahn und weiter Richtung Triest, von dort weiter Richtung Rijeka. War eigentlich alles ganz gut beschrieben und leicht zu finden. Einreise nach Slowenien, ca. 1.Stunde später Einreise nach Kroatien. Bald schon waren wir auf der ziemlich neu wirkenden Autobahn Richtung Rijeka, wo wir bei Opatija Richtung Pula weiterfuhren. Bevor wir auf die Inselwelt der Kvarner Bucht wollten, machten wir einen Abstecher ins Ucka Gebirge. Über die Passstrasse mit vielen engen Kurven und bis zu 14% Steigung ging es zum Poklon Berg Sattel, wo wir parkierten. Wir informierten uns kurz im Infobüro gleich beim Parkplatz, aßen etwas kleines im Restaurant und machten uns auf den rund 1.5 Std. Aufstieg Richtung Gipfel Vojak. Immer im Schutz des Waldes ging es auf den höchsten Berg des Gebirges, eine angenehme Wanderung. Oben angekommen genossen wir das Panorama. Krk, Cres, Losinj, Rab, die Küstenregion um Rijeka, Istrien, wirklich ein tolles Panorama. Nach dem Abstieg besprachen wir das weitere Vorgehen für den heutigen Tag, machten uns nochmals in den Reiseführern schlau und beschlossen nach Moscenicka Draga zu fahren. Im kleinen und gemütlichen Küstenort schlenderten wir der Promenade entlang und aßen das erste Mal Fischgerichte aus der Region. Es war bereits nach 21:00 Uhr und in den Bars und Restaurants lief an vielen Orten der Fernseher, denn heute war das Viertelfinal der Fussball EM Kroatien - Türkei. Auch wir erlebten die erste Halbzeit des Spiels in einer Bar die vorwiegend von Einheimischen besucht wurde mit. Doch die erste Halbzeit bot nicht viel Spektakel und so beschlossen wir zur Fähre zu fahren. Nach ca. 20.Min Fahrt waren wir am kleinen Fährhafen von Brestova, wo wir die letzte Fähre um 22:30 erwischten. Nach kurzem Anstehen und nachfragen, ob wir Platz haben auf der Fähre, ging es in ca. 25 Min nach Porozina, dem nördlichen Hafen der Insel Cres. Mit einem Tipp aus einem Internetforum fanden wir einen ruhigen Übernachtungsplatz für diese Nacht, gleich in der nähe des Dorfes. Nach dem obligaten verfahren, was mitten in der Nacht eigentlich nicht verwunderlich war, machten wir es uns in unseren „fahrenden Schlafzimmer“ gemütlich und schliefen schon bald ein.
Samstag, 21.06.08, Tag 4: Porozina -Beli - Cres Stadt (36Km)
Heute waren wir schon früh auf den Beinen und fuhren bereits um ca.7:30 los. Begrüßt wurden wir am Morgen von einem Schaf, das uns ziemlich schief anguckte. Wahrscheinlich standen wir auf seinem Frühstücksplatz… Unser erstes Ziel für Heute war Beli, ein 40 Seelendorf im Norden von Cres. Wir fuhren zum klitzekleinen Hafen des Nestes, wo wir es uns zuerst am Dorfstrand bequem machten. Die ersten Stunde verbrachten wir dort, dann war das Restaurant und der kleine Laden offen. Wir kauften uns etwas zum Frühstück und versorgten uns mit frischen Trinkwasser. Danach ging es zu der ersten Bucht nach dem Hauptstrand, ca. 15.Min zu Fuß entlang eines schönen Küstenpfads. Niemand war dort anzutreffen und das blieb eigentlich den ganzen Tag so. Der ca. 30 Meter lange Strand, ganz alleine für uns. Der Vorteil dieser kleinen Bucht war, dass es Schattenplätze gab. Wenn auch nicht gerade viele, aber für uns reichte es ja vollkommen. Wir genossen das traumhafte Ambiente den ganzen Tag, einfach ein bisschen am Strand abhängen und nichts tun. Die zweite Bucht, die nochmals ca. 10.Min zu Fuß entfernt ist, hatte wieder viel weniger Schattenplätze und war größer. Weiter südwärts waren nur noch Felswände, bis zum nächsten Strand wäre es bestimmt sehr weit gegangen. In den Felsen der Gegend nisten Gänsegeier, doch zu Gesicht bekamen wir keinen. Gegen 16:00 Uhr machten wir uns zurück zum Auto, ein kurzer Abstecher ins schöne kleine Dorf Beli folgte. Von dort ging es über die tolle Aussichtsstrasse Richtung Cres Stadt, wo wir zum Campingplatz Kovacine fuhren. Ein Riesencampingplatz, doch die Stehplätze sind über ein weitläufiges Areal gut verteilt. Zu Fuß ging es in 20 Minuten ins kleine Städtchen (2300Einw.), wo wir im schönen Hafen in einem Restaurant eine Fischplatte aßen. Ein schmuckes kleines Städtchen, das pure Gegenteil vom winzig kleinen Beli. Abends war jedenfalls ziemlich was los, man kann es dort gut aushalten und einfach ein bisschen durch die Gassen schlendern.
Sonntag, 22.06.08, Tag 5: Cres Stadt
Heute verbrachten wir den ganzen Tag an der Küste um Cres Stadt. Gleich vor dem Campingplatz führt die Strand/ Küstenpromenade durch, die sich von der Stadt bis weit außerhalb der Stadt entlang zieht. Wir gingen ca. 15.Min Nordwärts vom Campingplatz, kurz bevor die Promenade fertig ist. Dort war es um einiges ruhiger und schöner als am vorderen Teil. Im Laufe des Nachmittags liefen wir ein bisschen weiter, kamen an einer kleinen Bucht vorbei und liefen weiter der Küste entlang. Nach ca. 30- 40 Min. drehten wir wieder um, zwischendurch erfrischten wir uns immer wieder in glasklaren Meer. Zum Eis essen liefen wir in die Stadt, man hat ja Zeit wenn man den ganzen Tag nur am Strand rumliegt und im Meer schwimmt. Nach einem fantastischen Sonnenuntergang gingen wir im Restaurant St.Lucia essen, sehr gutes Essen und sehr freundliches Personal. Ein gemütlicher Tag ging zu Ende und wir beschlossen einen Tag zusätzlich vor Ort zu bleiben. Die Ambiente des kleinen Städtchens, die Lage des Campingplatzes und die schöne Küste wollten wir einen Tag länger genießen
Montag, 23.06.06, Tag 6: Cres Stadt und Umgebung
Den heutigen Tag verbrachten wir mehrheitlich im und am Meer. Wir mieteten uns Mountainbikes und gingen zur gegenüberliegenden Seite von Cres Stadt, vorbei am neuen Yachthafen, bis zu einer Bucht. Dort ging es trotz Fahrverbot weiter, bis es mit den Bikes wirklich nicht mehr weiter ging und wir zu Fuß weiter mussten. Am Leuchtturm machten wir den ersten Stopp, erfrischten uns zum ersten Mal im Wasser. Dann ging es weiter, nochmals ca. 15.Minuten entlang der Küste. Immer wieder gab es Möglichkeiten um ins Meer zu gelangen und so fanden wir einen schönen Platz, wo wir es uns gemütlich einrichteten. Den ganzen Tag waren wir für uns alleine, abgesehen von den wenigen Personen die ca. 50 Meter weiter weg in einer ebenso schönen Bucht badeten und sonnten. Immer wieder fuhren Boote vorbei, dass störte uns aber wenig. Wir genossen den ganzen Tag bei schönsten Wetter, schwimmen, faulenzen, relaxen, einfach alles was zu einem erholsamen Badetag dazu gehört. Am Abend ein leckeres Abendessen beim Restaurant Dalmacija und ein weiterer wunderschöner Tag auf Cres ging zu Ende.
Dienstag, 24.06.08, Tag 7: Cres - Valun – Zbicina (25Km)
Unser heutiges Ziel war nicht weit von Cres entfernt, in knapp 30 Minuten waren wir in Valun. Zuerst kauften wir in Cres im Fischladen und in der Metzgerei unser Nachtessen ein, da wir am Abend unseren Grill einheizen wollten. In Valun stellten wir unser Auto auf dem Parkplatz oberhalb des kleinen Dorfes ab. Zu Fuß ging es vorbei an der ersten Bucht, wo es ein Zeltplatz hatte. Wir gehen immer gerne ein bisschen weiter und meistens lohnt es sich. Auch diesmal fanden wir einmal mehr eine kleine Bucht, wo wir uns den ganzen Tag aufhielten. Nicht mehr ganz alleine für uns wie am Vortag, aber viele Leute hatte es nicht. Gegen 18:00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg, wir wollten noch kurz die Bucht links von Valun aus sehen. Auch die sah recht einladend aus, aber für Heute waren wir genügend im Wasser. Unser Übernachtungsplatz war einmal mehr ein Insider Tipp eines Forum Mietglieds und auch diesmal haben wir ihn ohne Probleme gefunden. Oberhalb des Dorfes Zbicina war unser Nachtlager. Nach dem Sonnenuntergang war Premiere für unseren Grill, Fisch, Cevapcici, usw., mhh war das fein!!
Mittwoch, 25.06.08, Tag 8: Zbicina - Lubenice- Martinscica (45Km)
Heute stand ein Strandtag an der Bucht von Lubenice auf dem Programm. Wie allseits bekannt ist der Abstieg ziemlich steil, man muss rund 45.Minuten rechnen. Unten angekommen erwartete uns die schöne Bucht mit Kieselstrand und der Sprung ins erfrischende Wasser liess nicht lange auf sich warten. Nachdem wir die Umgebung ein bisschen abgeklappert hatten, wechselten wir unseren Liegeplatz in eine kleinere Bucht zwischen den Felsen Richtung blaue Grotte. Der Weg führt, wenn man von Lubenice oben an den Strand kommt, ganz links unten über ein Trampelpfad. Wir entdeckten 4 kleine Buchten, wo man es sich gemütlich machen kann und so richtig relaxen kann. Den ganzen Tag waren wir an “unserer” Bucht praktisch alleine, nur ein Boot ankerte in der Bucht. Zur blauen Grotte liefen wir nicht, es hätte ein Fußweg dorthin, der auf dem Weg zum Strand abbiegt. Uns war es definitiv zu heiß an diesem Tag, darum ließen wir das sein. Wir hatten ja unser eigenes kleines Paradies, sogar mit einer eigenen kleinen Grotte Gegen Sonnenuntergang machten wir uns auf den Rückweg und zu dieser Zeit war es immer noch ziemlich heiß… Tja, der Abstieg hatte es bereits in sich aber der Aufstieg war ja der Hammer. Wir sind es uns ja gewohnt zu laufen, aber bei diesen Temperaturen ist alles doppelt so anstrengend. Egal, es hatte sich gelohnt, ein wunderschöner Strandtag ging langsam dem Ende entgegen. In Lubenice schauten wir uns etwas um und genossen ein kühles Bier. Dann wollten wir auf der Strasse, die oberhalb des Vraner Sees durchgeht, Richtung Grmov. Doch wir drehten nach ca. 3km, da plötzlich ein halber See auf der sonst schon etwas abenteuerlichen Strasse vor uns lag. Das riskierten wir dann doch nicht, wer weiß was passiert wäre, wenn wir dort stecken geblieben wären… Über die normale Strasse ging es also um den See, Endziel für Heute war Martinscica. Dort fanden wir einen guten Parkplatz zum „wild“ Übernachten, gleich oberhalb des offiziellen Parkplatzes.
Donnerstag, 26.06.08, Tag 9: Martinscica - Ustrine - Osor - Punta Kriza (45Km)
Nach einer von Mücken geplagten Nacht, machte ich mich Morgens um 6:00 Uhr auf einen Spaziergang um ein bisschen die Gegend zu erforschen. Ich ging auf beide Seiten des Dorfes und war nicht gerade begeistert. An einem der Buchten nahm ich mein Morgenbad und ging danach frühstücken. Wir beschlossen gleich zum nächsten Ort zu fahren, Ustrine war das erste Ziel. Zu den Badebuchten muss man auch dort vom Dorf aus laufen, aber nicht mehr so wild wie in Lubenice. In ca. 15 . Minuten waren wir an einem schönen Kiesstrand, auch dort kaum andere Leute. Mit der Luftmatratze schaute ich mir die anderen Buchten an, doch diese gefiel uns am besten. Nach dem Mittag machten wir uns auf den Rückweg. Ustrine selber ist nichts besonderes, ausgenommen die tolle Aussicht auf die Küste. Zum Sonnenuntergang blieben wir nicht, obwohl diese dort anscheinend besonders schön sind. Wir fuhren über Osor weiter zur Punta Kriza. In Osor spazierten wir durchs kleine Städtchen, das einen gemütlichen Eindruck machte. Wir gönnten uns ein Eis bevor es weiter zum Endziel von Heute ging, den Campingplatz Baldarin in der Punta Kriza. Dort angekommen suchten wir einen Stellplatz und wir hatten Glück, wir fanden mit Hilfe eines freundlichen Mannes ein Superplatz. Schön im Schatten und trotzdem in einer Minute am Meer. Juhui, was will man mehr!!
Freitag, 27.06.08, Tag 10: Punta Kriza, Camping Baldarin
Heute begann ich den Tag um 5:45 Uhr mit einem Morgenbad im Meer, einfach herrlich. Den ganzen Tag ein bisschen am und im Meer verbringen, dass war unser Programm des heutigen Tages. Wir hatten wirklich ein Riesenglück, unser Platz fürs Auto ist Super. Den ganzen Tag ist unser “5.Sterne Hotel” meistens im Schatten und in nicht mal einer Minute sind wir am Meer. Unser Liege- und Essensplatz liegt gleich 10 Meter vom Auto entfernt und wir sind dort ganz alleine. Und natürlich Meersicht vom besten Wirklich ein kleines Paradies, dass wir hier gefunden haben. Das Areal des Campingplatz ist sehr groß, die Stellplätze gut eingeteilt und die Sanitäranlagen sauber. Einen guten Supermarkt hat es ebenfalls, ebenso ein Restaurant und ein Cafe. Unterteilt ist der Platz in zwei Teile, vorne der kleinere Textilteil und hinten der grössere FKK Teil. Zum Baden und schwimmen muss man über kleinere Felsen klettern, geht aber ohne Probleme. Es gibt auch kleine Strandabteile, wo es Kieselstrand hat. Kurz gesagt, das ganze ist sehr natur belassen. Ab und zu sind kleine Salamander zu sehen, auch kleinere Schlange | |