BadOffenbacher Stammgast

Anmeldungsdatum: 07.03.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 30.08.2008, 07:53 • Titel: Erfahrungsbericht: Nürnberg>Maribor>Zagreb>Krk |
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Strecke Nürnberg>Passau>Graz>Maribor>Zagreb>Rijeka>Krk
Da wir uns in verschiedenen Beiträgen nach Erfahrungen zu Anreisestrecken nach Krk erkundigt haben und auch eine ganze Reihe Tips bekommen haben, nun unser Erfahrungsbericht zu o.a. Strecke, die mit Wohnwagengespann gefahren wurde:
Wir sind freitags abends am 26.7.08, 18.00, losgefahren und über Nürnberg - Graz (Österreich) - Maribor (Slowenien) - Zagreb (Kroatien) - Rijeka - Krk und die Rücktour, gleiche Strecke, am vorletzten Mittwoch/Donnerstag mit WoWa-Gespann gefahren.
Bei der Hinfahrt gab es an der Grenze Slowenien / Kroatien nen Stau von rd. ner Stunde, ansonsten gutes und staufreies Fahren mit wenig Autos auf der Piste.
Dass wir die Slowenien-Vignette an der letzten Autobahnnraststätte auf österreichischer Seite gekauft und gleich an der Windschutzscheibe befestigt haben, erwies sich dann als Vorteil, denn an der Grenze (oder war dies gleichzeitig die Vignettenkontrollstelle?), denn während andere in langen Schlangen noch warten mussten, wurde wir durchgewunken.
Die Rückfahrt war noch besser, da selbst der Stau an der Grenze Kroatien / Slowenien nicht vorhanden war.
Die Gesamtstrecke ging überwiegend über Autobahn und war gut mit Gespann zu fahren.
Die schlechteste Straße war in Slowenien, wo zusätzliche zum miserablen Straßenzustand und des kürzesten Autobahnteilstückes auch noch 35,- € Halbjahres-Vignettengebühr zu zahlen war. Die Kenntnis der sonstigen Gebühren für Vignette un Maut in Österreich und Kroatien setz ich jetzt mal voraus.
Die Strecke war auf jeden Fall besser bzw. freier als letztes Jahr über München, Ljubljana usw.
Auf der A 3 in Kroatien, einige Kilometer vor Rijeka hatte ich dann dummerweise die Idee, eine "Abkürzung" per Landstraße direkt Richtung Krk, statt den Autobahnumweg Rijeka, zu fahren. Wir fuhren also die Abfahrt Ostrovica ab und Landstraße über Krasica und Meja-Gaj Richtung Krk...
Wie gesagt, eine dumme Idee mit Gespann , denn die Straße wurde immer enger, es waren starke Steigungen und Gefälle drin und wir kamen auch noch in eine Baustelle, bei der ich schwere Befürchtungen hatte, hängen zu bleiben. Es ging im Endeffekt zwar dann nochmal gut, aber vor dieser Strecke kann ich Gespannfahrer nun nur noch warnen.
Zur Fahrtzeit:
Abfahrt im Landkreis Bayreuth Freitagabend 18.00, Schlafpause mit Frühstück bei Graz 0.00 bis 5.30, Ankunft auf CP bei Punat auf Krk 14.15 Uhr am Samstag. Ohne o.a. "Abkürzung" wär es sicher etwas kürzer gewesen
Rückfahrt: Abfahrt von Krk 8.30, Ankunft auf Zwischenübernachtungs-CP kurz vor der österr./deutscher Grenze in Obernberg 18.45 (bis dahin = 600 km). Weiter am Donnerstagmorgen 8.30, Ankunft im Landkreis Bayreuth, Pottenstein, 12.15 (= weitere 300 km).
Die Gesamtfahrtstrecke Krk > Pottenstein/Ldkrs. Bayreuth betrug damit rd. 900 km.
_________________ Gruß
Uwe
Sommer, Sonne, Strand und Meer ... - was braucht man mehr: Den nächsten Urlaub in Kroatien und den OFC - die Offenbacher Kickers > http://hometown.aol.de/kickersoffenbach/index.html?f=fs und www.ofc.de |
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Joker Neues Forum-Mitglied

Anmeldungsdatum: 31.08.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: 31.08.2008, 17:51 • Titel: Umfahrung Maribor (Mujreck - Lenart - Ptuj) |
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Hier noch etwas zur Vignette in Slowenien. Ich bin normalerweise keiner der hier spart, aber 35 EUR für ca. 8 km Autobahn sind doch etwas zuviel.
Die Reisedaten habe ich als Track für Garmin Navis kann sie aber gern in einen anderen Format zur Verfügung stellen.
Ich bin im Juni und jetzt im August über Slowenien nach Kroatien gefahren.
Im Juni ganz normal über Maribor und im August über Mureck - Lenart - Ptuj.
Hier die Daten Wohnort nähe Bamberg nach Zadar.
Über Maribor:
1021 km / Schnitt von 82 km/h / 12:26 Fahrzeit
Über Ptuj:
1035 km / Schnitt von 81 km/h / 12:45 Fahrzeit
Die Umfahrung über Mureck-Lenart-Ptuj ist eine ganz normale Ortsverbindungsstraße. Breite wie auch in Deutschland üblich. Sie ist meiner Meinung nach für alle Fahrzeuge geeignet. Am Anfang etwas Kurvenreich und einige Bodenwellen.
Aus den Fahrdaten kann man entnehmen,
dass ich ungefähr 20 Minuten (kann bereits durch unterschiedlich lange Pausen/Tankzeiten erklärt werden) länger gebraucht habe. Dies ist aber meiner Meinung nach bei der länge dieser Strecke vernachlässigbar und die Umfahrung ist noch wenig befahren.
Meiner Meinung nach sind die Autoclubs angehalten diese Umfahrung nicht zu empfehlen.
Es besteht aber aus meiner Sicht kein Grund dafür.
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