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bernd11
Forum-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 23.05.2004
Beiträge: 10


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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 06:07    Titel:

Hallo,

da wir nächste Woche nach Porec fahren,hätte ich gerne einen aktuellen Lagebericht zwecks der Algenplage.
Danke im voraus.

Bernd
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Urlaub Kroatien Forum

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burki
Forum-Administrator
Forum-Administrator


Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 11069
Wohnort: Baden-Württemberg

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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 07:42    Titel:

Hallo Bernd
Du hast sicher die Beiträge vor Deinem gelesen... Also ENTWARNUNG für Dich.
Glaub dem Forum hier, wenn was in dieser Region los ist erfährst Du es hier als ERSTER.
Hier stehen Mitglieder untereinander täglich in Kontakt erst recht direkt nach Istrien Shocked , in der Region entgeht uns fast nichts. Laughing
Schreib einen Bericht von Deinem Urlaub, wie es war, interessiert ja viele Mitglieder hier, denke es wird immer was Neues, berichtenswertes geben...
Schönen Urlaub, viel Sonne wünsche ich Dir.
Gruß burki
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bernd11
Forum-Mitglied
Forum-Mitglied


Anmeldungsdatum: 23.05.2004
Beiträge: 10


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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 10:28    Titel:

hi burki,

ich hoffe du behältst recht.
witziger weise gab es noch keine entwarnung durch die medien. ich bin der meinung das es höchste zeit ist, seitens der medien und dem tourismusverband entwarnung zu geben, damit man unbeschwert in den urlaub fahren kann.

danke für die wünsche, werde mich wieder melden.

Bernd
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Mick
Premium-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 2615
Wohnort: Bayern

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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 10:45    Titel:

Also am Freitag war schon tagsüber fast alles weg und am Abend gar keine Algen mehr zu sehen.
_________________
Wenn Eishockey einfach wäre, würde es Fußball heißen.
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burki
Forum-Administrator
Forum-Administrator


Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 11069
Wohnort: Baden-Württemberg

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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 10:55    Titel:

hi Bernd
Danke Mick, aktueller gehts ja wirklich nicht, der gerade aus dem Urlaub zurück ist...
Die trägen Medien.... sollten aufwachen, denn es ist doch auch Ihr Geschäft oder Evil or Very Mad
Gruß burki


Zuletzt bearbeitet von burki am 04.07.2004, 11:16, insgesamt einmal bearbeitet
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bernd11
Forum-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 23.05.2004
Beiträge: 10


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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 10:59    Titel:

du sagst es, danke euch beiden,jetzt kann ich wirklich ohne bedenken in den lang ersehnten urlaub fahren

bernd
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TOM
Beliebter Stammgast
Beliebter Stammgast


Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 938
Wohnort: A-Ebenfurth

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BeitragVerfasst am: 04.07.2004, 11:10    Titel:

Heute hat mich meine Cousine aus Rovinj angerufen, und sagt das es keinerlei Algen (mehr) gibt. Sie hatte schon Angst das es bei ihr welche geben wird, sie fuhr vorgestern runter.

Dazu ein bericht über das Wetter und die Algen in Italien.
Kroatien sind sie weg aber Italien. da fahren sie alle heim:

Urlauber-Frust: Algen oder Kälte
Ferien: Deutschland zu nass, Spanien zu heiß und Schleim in Italien. Alle stöhnen über den Sommer 2004.

Von Andreas Englisch


Leere Strände: An Nord- und Ostsee bleiben die Tagesgäste aus. Foto: ddp
Rom/Kiel - An der italienischen Adria machen Algen den Gästen das Leben schwer, in Spanien stöhnen die Urlauber über eine Hitzewelle bis zu 40 Grad, und zu Hause an Nord- und Ostsee bleiben die Touristen aus, weil es viel zu kalt und zu nass ist. Ganz gleich, wohin die Reise geht, die Bedingungen für die schönsten Wochen des Jahres sind alles andere als ideal.

Düstere Stimmung an der Adria in Italien: Auch wenn die Mikro-Algen völlig harmlos sind, verwandeln sie das Wasser doch in eine breiige Masse. Der erträumte Urlaubsstrand sieht plötzlich aus, wie mit grün-weißem Schlamm überzogen. An Baden ist trotz sommerlicher Temperaturen nicht zu denken. Der Glibber ist einfach viel zu eklig.

Besonders betroffen ist derzeit der südliche Teil der Adria. In dem bei Deutschen überaus beliebten Urlaubsort San Benedetto del Tronto brechen die ersten Besucher ihre Ferien ab. Das Wasser ist so stark verschmutzt, dass es die Schiffsmotoren zerstört. Die Schiffe saugen aus dem Meer Kühlwasser an, die Algen verstopfen das System wie zäher Schleim. An Land entwickelt der Brei außerdem einen sehr unangenehmen Geruch. Urlaub macht so keinen Spaß. Bisher sind die Ferienhochburgen Rimini, Riccione und Cattolica noch nicht betroffen. Die Küstenwache warnt allerdings, dass der Wind in den nächsten Tagen weitere Algenteppiche auf die Küste zutreibt.

Wodurch das Phänomen ausgelöst wird, ist umstritten. Möglicherweise ist das Wasser zu warm. "Über die Qualität der Adria sagen die Algen nichts aus", beruhigt Riccardo Padovano, der Tourismus-Beauftragte der Stadt Pescara. "Die Algen sind nur unangenehm auf der Haut zu spüren." Die Gäste dürfte das wenig beruhigen. "Das Phänomen kann sich über Monate hinziehen", sagt Michele Giani, verantwortlich für das Institut Icram, das die Wasserqualität an der Adria überwacht.

Doch auch in Spanien ist der Urlaub in diesen Tagen kein reines Vergnügen. Weil das Quecksilber auf über 40 Grad steigt, und die Klimaanlagen im ganzen Land auf Hochtouren laufen, kam es zu ersten Stromausfällen. Mit 36 300 Megawatt verzeichnete Spanien am Montag den höchsten Stromverbrauch, der jemals an einem Sommertag registriert wurde. In Sevilla brach die Versorgung stundenlang zusammen. 60 000 Haushalte waren ohne Strom. Viele Gäste bleiben in den klimatisierten Hotels, weil sie es am Strand oder im Freien nicht aushalten. Wie das Wetteramt in Madrid mitteilte, wird die heiße Witterung weiter anhalten.

Die Urlaubsorte im Norden Deutschlands würden sich hingegen über ein bisschen Wärme freuen. Der Frust an Nord- und Ostsee ist groß: Das Wetter präsentiert sich zum Saisonauftakt als herbstliches Trio - mit Sturm, Regen und Kälte. Die Tagesausflügler bleiben deshalb vielerorts aus. Die längerfristigen Buchungen sind zwar weniger betroffen, doch die Stimmung bei den Gästen ist getrübt. Vor allem Familien mit kleinen Kindern fehlt das Strandleben.

Die Kurdirektorin vom Timmendorfer Strand, Kathrin Löbbecke: "Wir führen intensive Gespräche mit Petrus, damit das Wetter besser wird. Denn vor allem im Strandbereich haben wir Einbußen, weil die Tagesgäste fehlen. Zum Glück regnet es ja ni