Filip Forum-Administrator

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Verfasst am: 16.08.2004, 17:40 • Titel: Ini's Reisebericht Istrien 2004 |
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Reisebericht Kroatien von INI (eingestellt von Filip)
Teil 1- Die Anreise-
Am 16.07.2004 gegen 3 Uhr ging es los. Ohne Stau gelangten wir gegen Mittag in Kalsdorf bei Graz an.
Nach einer freundlichen Anfrage bei der Rezeption im Oekotel, konnten wir unsere Zimmer beziehen und eine Runde ausruhen.
Gegen 2 Uhr, nachmittags sind wir wieder los – Graz anschauen wollten wir, was uns jedoch wegen Stau nicht gelang. Also verspätetes Mittagessen... Gegen halb 4 wieder im Hotel, riefen wir unseren Kollegen an – er ist noch unterwegs – ist vor halb 5 nicht da. Also sind wir per Pedes los – den nahegelegenen See erkunden und Eis futtern.
Dreiviertel 5 waren dann unser Kollege und seine Freundin da.
Sie kurvten mit uns durch die Steiermärkischen Weinberge und zeigten uns ein wunderschönes Restaurant. Gegen 10 Uhr waren wir, nach einem erlebnisreichen Abend wieder im Hotel.
Gegen 6 Uhr – am 17.7. 2004 standen wir auf, gingen frühstücken und los. Das Fahren ging aber nicht lange – STAU – na ja – trotz vielfachen Hinweisen im Forum wollte mein Mann mir nicht glauben.....An der Grenze zu Slowenien standen wir.
Endlich ging es weiter – kürzere Staus an den Mautstationen...
Hinter Ljubjana – ging nichts mehr. Autobahn zu Ende, alles zusammenschieben auf jeweils eine Spur, hunderte Wohnwagen, Wohnmobile vor uns...Auf jeden Fall ging es im Schritttempo weiter. Durch Kurven ging es weiter.
In Koper von der Autobahn – staute es sich wieder – doch wir fuhren vorbei, Dank super Tip!!!!
An unserem Grenzübergang, nach Schlängellinien und x Kurven, einer wunderschönen Fahrt am Wasser entlang, standen nur 3 Autos. Man schaute – 3 Personen – 3 Pässe – also weiterfahren....
KROATIEN hat uns.endlich!!!!!!..
Gegen halb 4 waren wir auf der Halbinsel Lanterna angekommen. An der Rezeption ging es
ganz schnell – ein paar Minuten später waren wir wieder draußen. Einmal um die Anmeldung herum und schon standen wir vor unserem Haus Helena. Einen guten Parkplatz haben wir gefunden und so brachten wir unseren ganzen Klimbim hoch.
Alles bestaunen – kurz ausruhen – auspacken – das wichtigste. Umziehen – an Strand.
Toll – dieser Ausblick – und trotz dass es Sommersaison ist – nicht so viele am Strand – wie erwartet.
Reisebericht
Teil 2 – die erste Woche
18.07.2004
wir fuhren, nach einem späten Frühstück nach Porec und schauten uns die Hauptstraße und die Basilika an.
Leider bemerkten wir, dass die Batterien von der Digikamera nicht aufgeladen waren. Also schauten wir noch so ein wenig umher und fuhren nach Lanterna zurück. Dort sind wir nach einer Pause zum Sport Delfin. Minigolf und Tischtennis war angesagt.
Anschließend waren wir im Restaurant Marina essen.
Da wir das Telefon (Handy) im Zimmer hatten, sahen wir erst nach 20.00 Uhr, dass uns ca. 19.00 Uhr eine SMS geschickt worden ist. Heike – oder Oma Amselstraße genannt...
Da keine Nachricht kam, machten wir eine Flasche kroatischen Wein auf. Na ja – gegen 21.00 Uhr kam eine erneute SMS – in welchem Haus wir sind. Eine viertel Stunde später – wo denn... Ich rannte mit Kathi runter und da kam gerade eine Bande die Treppe (vom Strand her) hoch – ich fragte und sie waren es. Heike, Jörg, Sina Marleen und Tino.
Die Jugend zog los und wir tranken den restlichen Wein mit Heike und Jörg. Und Heike schnatterte und schnatterte....
Als die Jugend wieder da war – verabschiedeten sich langsam alle von uns. Wir brachten sie aber noch vor, zur Eisdiele, wo die jüngere Mannschaft noch schnell ein Eis verdrückte.
Es war ein herrlich, schöner Abend. Danke noch mal an Heike und Familie!
19.7.2004
Nach dem Frühstück entschieden wir gemeinsam, dass wir uns die Ruinenstadt Divigrad anschauen wollten. Nach einer relativ kurzen Fahrt im Auto, fuhren wir über eine Brücke – und sahen das 1. Mal Divigrad. Man sieht diese Ruinenstadt auf einem Berg, wie soll man da rüber kommen, war nur so unser Gedanke....
Na ja – an der Abfahrt sind wir runter – Divigrad war noch nicht ausgeschildert – aber wir wussten, wo wir lang mussten. Irgendwann war ein kleines Schild Divigrad und da sind wir lang. Eine wunderschöne kurvige Strecke, erst nach unten, dann wieder hoch.
Dort standen schon Autos. Vorrangig Deutsche.
Wir „mussten“ wie immer da lang, wo nicht ausgeschildert war. Aber das ist ja nichts neues. Na ja – auf den ausgeschilderten Weg sind wir dann doch gelandet. WUNDERSCHÖÖÖN diese Ruinenstadt. Und nichts abgesperrt, keinen Eintritt muss man bezahlen, trotzdem lagen keine Abfälle von Touristen rum. Zurück zu wollten wir einen anderen Weg.... Der sah ja am Anfang noch ganz gut aus. Aber irgendwann ging es nicht mehr weiter, sodass wir mit unserem Auto doch wieder die selbe Strecke zurück mussten. Was nun dachten wir uns – Limski Draga – ist noch am selben Tag zu erreichen.
Also gesagt und getan. Wir in Richtung Limski Draga. Der kurvige Weg da runter war schon klasse.
An dem kleinen Hafen standen viele Ausflugsboote und Stände über Stände, wo Grappa, Met, Öl oder touristischer Kleinkram an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden sollten.
Dort aßen wir auch eine Kleinigkeit zu Mittag ( etwas spät – aber das war ja nicht außergewöhnlich, bei uns.)
Schließlich fuhren wir zurück, zum faulenzen und zum baden. Zum essen gab es etwas im Appartment. Um 21.00 Uhr begann der Begrüßungsabend im Zobiak. Dort tranken wir das 1. Mal Mis Mas.
20.7.2004
Nach unseren morgendlichen Belustigungen durch die Eichhörnchen und die Möwen und dem Frühstück machten wir uns wieder in die Spur. Novigrad war unser Ziel.
Wir schauten uns alte Häuser, schmale Gassen und den Hafen an. Nachdem wir aber Porec schon kennen gelernt hatten, gefiel uns Novigrad nicht. Danach fuhren wir wieder nach Lanterna, mit einem Zwischenstopp an einer Badebucht hinter der Brücke zwischen Novigrad und unserer Halbinsel. Dort schaukelten Fischerboote still im Wasser. Mittagessen und Baden waren nach der Ankunft im App. angesagt. Nach der Hitze fuhren wir noch mal los, nach Porec – die Stadt, die es uns angetan hatte.
21.7.2004
Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Novigrad los. An der Brücke sind wir rechts den Schotterweg rein – neben der Mirna lang. Hinter dem Neubau der Autobahnbrücke ging es dann nach links – der dortige Weg war durch Regen ziemlich ausgewaschen und hatte tiefe Furchen. Obwohl wir sehr langsam bergauf fahren mussten, schafften wir es. Oben angekommen war dort ein alter Friedhof mit Kapelle und ein paar Schritte weiter ein Wohnwagen, ein Mann, eine Ziege und ein Hund. Kein Haus weit und breit.
Nach ein paar kleineren Dörfchen und Kurven kamen wir in Nova Vas an. Ein kleines beschauliches Örtchen. Weiter ging in Richtung Buje, wo wir noch am Ort Brtonigla vorbei kamen.
Buje – ein größerer Ort – nicht nur von weitem wunderschön anzusehen. Wir parkten unser Auto auf einem Parkplatz in der Nähe des Mini-Kreisverkehres. Wir schauten uns Buje ein wenig an. Dieser Ort hat eine größere und kleinere Kirche und Straßen, die steil nach oben gehen.
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