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Anmeldungsdatum: 08.11.2004 Beiträge: 79
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Verfasst am: 04.08.2005, 19:49 • Titel: ISTARSKE TOPLICE > Thermalbad mit Tradition |
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Istarske Toplice – Thermalbad mit Tradition
Nur 55 km von Triest entfernt, da wo die Mirna noch ein natürliches Flüsschen ist, auf halben Wege zwischen den verträumt auf Hügeln thronendem Städtchen Motovun und Buzet, finden wir Istarske Toplice.
Hier in der wild-romantischen Mirna Schlucht, dem so genanntem „Eisentor“ (Zeljezna vrata), schmiegt sich die Anlage des Bades direkt an den weißen, bizarren Kalkfelsen, der sich immerhin 85 m hoch keck in den Himmel reckt.
Auf dem Felsen wurde die Kirche des Heiligen Stephans im Mittelalter errichtet. Heute ist sie nur noch eine Ruinenstätte.
Das warme, schwefelhaltige Mineralwasser dieses Ortes, schon von den alten Römern hoch geschätzt, bekam im Mittelalter den Namen „Heilwasser des Hl. Stephans“.
Und in der Tat soll das Mineral-Thermalwasser von Istarske Toplice mit seinen vielen Inhaltsstoffen eines der qualitativ besten in ganz Europa sein.
So jedenfalls liest man es im Prospekt, das man im Kurhotel “Mirna“ erhalten kann.
Und so wurde es auch von der Hotelmanagerin, die wir aufsuchten, um unseren Info-Bedarf zu stillen, bestätigt.
Das leicht radioaktive Wasser hat eine Temperatur von 32° bis 34° C. Bei der Zusammensetzung handelt es sich um eine Natrium - Calcium – Chlorid – Mineral – Schwefel -Therme.
Es soll helfen bei Rheumatismus, degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen, Krankheiten der oberen Atemwege, bei entzündlichen gynäkologischen Erkrankungen und dient auch der postoperativen Rehabilitation.
Der Katalog der Therapieangebote ist lang und unterschiedlich günstig.
Was mir persönlich ganz wichtig war und mir auf Anfrage hin bestätigt wurde:
Für die Benutzung der Therme (Freibad und Hallenbad) direkt muss man kein im Kurhotel „Mirna“ einquartierter Kurgast sein.
Also für 25 Kuna kann man dort auch als Tagesgast baden.
Allerdings ist die empfohlene Badezeit wegen der hohen Wirksamkeit des Wassers nur 30 min. am Tag. In Hevis (Ungarn) darf es ver | |