VrsarVrsar (1.600 Einwohner) liegt direkt an einer wunderschönen Landzunge und grenzt an den Limski Fjord.
Vrsar ist bekannt durch seine Tradition in dem Marmorabbau, weshalb sie
auch als "Stadt des Marmors" bekannt ist. Im Steinbruch
Montraker oberhalb des Parks am Nordwesthang finden sich eine Reihe von
eindrucksvollen Skulpturen. Vrsar gilt vor allem für FKK-Touristen als idealer Urlaubsort.
Das schreibt der Online Reiseführer Mein-Kroatien über Vrsar: "Das ehemalige Fischerdorf Vrsar (1720 Einwohner) hat sich zu einem wichtigen Ferienzentrum entwickelt. Die lange touristische Tradition reicht bis zu den Sommerresidenzen der Porecer Bischöfe. Eine Besonderheit ist die Zweiteilung der Stadt in die Uferpromenade und die hügelige Altstadt auf der anderen Seite. Das Leben scheint sich nur am Uferbereich abzuspielen, während die Altstadt einen Eindruck wie vor 50 Jahren macht. Wohlgemerkt gibt es auch dort einige sehr schön renovierte Altstadthäuschen."
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FuntanaFuntana ist mit seinen 700 Einwohnern ein idyllisches und rustikales Fischerdorf, abseits von der Touristenhochburg Porec. Das kleine Städtchen Funtana bekam seinen Namen durch die bekannten Quellwasservorkommen in der Region. Auch wenn diese Quellen nicht mehr genutzt werden, so lassen sich noch heute Wasserkanäle aus der Römerzeit an den Quellen finden. Sehenswert ist die Pfarrkirche des Hl. Bernard mit seinen wertvollen Ölgemälden, die im Jahre 1621 errichtet wurde. Im Ortszentrum findet sich die bekannte Kastel-Festung, die im Jahre 1610 errichtet wurde.
Das schreibt der Online Reiseführer Mein-Kroatien über Funtana:
"Das einstige Bauern- und Fischerdorf mit seinen rund 600 Einwohnern liegt 7km südlich von Porec, umgeben von Weingärten und Olivenhainen. Die zerklüftete Küste besteht aus unzähligen Buchten und kleinen Inselchen. Sehenswert sind die Süßwasserquellen Funtanas. Bereits im 2. Jh. nutzte ein römischer Großgrundbesitzer die Quellen zur Speisung seines Thermalbades über ein Aquädukt. Die Reste davon liegen nahe dem Kamp Puntica an einem Pfad, der zur Bucht führt. Auch die Pfarrkirche St. Bernard sollte man besuchen. Die Pfarrkirche St. Bernard wurde 1621 errichtet und 1941 restauriert. Bemerkenswert ist das Altarbild, das eine Mischung der Stilrichtungen Renaissance (Muttergottes mit Kind) und Barock (Heiligenfiguren) ist. "
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